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Unsere letzte Station auf der Nordinsel Neuseelands: Wellington. Die Hauptstadt des Landes hat 204.000 Einwohner. Sie befindet sich am südlichsten Zipfel der Insel, ist bekannt für kulturelle Events, den kreativen Vibe wie auch für den starken Wind, der an 173 Tagen des Jahres 35 Knoten hat.

Die Botanic Gardens

Als wir das hügelige Wellington erreichen, fallen uns sofort die Häuser auf. Mit den Vorsprüngen, Bretterverschlägen und Veranden sieht alles richtig einladend und heimelig aus. Wir stellen unseren Alfred direkt neben den Botanic Gardens ab und machen uns zu einem Spaziergang durch die 25 Hektar großen Gärten auf.

Wellington

Bei der Ankunft in Wellington fallen uns sogleich die Häuser auf.

Man findet hier, unter anderem, verschiedene Themengärten, wie zum Beispiel den Rosengarten. Wie schon geschrieben, ist Wellington ziemlich hügelig und so geht es steil bergauf. Um uns herum ist alles total grün und man hat überhaupt nicht mehr das Gefühl, in einer Stadt zu sein.

Wellington

In den Botanic Gardens gibt es verschiedene Themengärten, wie zum Beispiel den Rosengarten.

Oben beim Lookout angekommen, haben wir eine tolle Sicht über die Stadt und bekommen einen Vorgeschmack auf eine der windigsten Städte der Welt.

Wellington

Beim Aussichtspunkt angekommen, haben wir eine tolle Sicht über die Stadt.

Übrigens: Die Botanic Gardens sind kostenlos. Wem der Aufstieg zum Lookout zu anstrengend ist, kann auch mit der Seilbahn hinauffahren. Dies kostet 7,50 NZD (4,50 Euro) für Hin- und Rückfahrt.

Weta Caves

Wir fahren weiter zu den Weta Caves. Dabei handelt es sich um ein Filmstudio für Spezialeffekte und Maskenbildung. Dank der Weta Caves wurden zum Beispiel die Figuren aus Der Herr der Ringe oder King Kong zum Leben erweckt.

Wellington

Ankunft bei den Weta Caves, einem Filmstudio für Spezialeffekte und Maskenbildung.

Wir sehen uns zunächst die ganzen nachgebildeten Figuren, welche hauptsächlich aus Der Herr der Ringe und der Der Hobbit stammen an. Möchte man eine davon kaufen, muss man ein halbes Vermögen hinblättern. Anscheinend gibt es aber genügend Leute, die das machen.

Wellington

Es gibt genügend Leute, die diese teuren Nachbildungen erwerben wollen.

Zudem gibt es auch ein Minimuseum, in welchem Miniaturfiguren, Hobbitfüße oder der Kopf von King Kong zu sehen sind.

Wellington

Viele verschiedene Figuren gibt es auch im Minimuseum zu entdecken.

Wellington

Und so sehen originale Hobbitfüße aus. 😉

Wellington

Wer wäre eher als Model geeignet?

Anschließend erfahren wir bei einem halbstündigen Film mehr über die Entstehung und die Arbeit der Weta Caves. Einfach verrückt, was mit Filmeffekten alles gemacht werden kann und wie sich das Ganze über die letzten Jahre verbessert und verändert hat.

Übrigens: Wer möchte, kann auch eine Tour durch die Weta Caves buchen, um noch genauere Einblicke in die Arbeit dort zu bekommen. Mehr Infos dazu gibt es unter diesem Link.

Mount Victoria Lookout

Durch den starken Wind fahren wir weiter zum Mount Victoria Lookout. Den Aussichtspunkt, der auf 196 Meter liegt, kann man natürlich auch zu Fuß erklimmen. Dort oben bietet sich uns eine super Sicht über die ganze Stadt.

Laut einer Geschichte der Māori wurde die Nordinsel Neuseelands an diesem Punkt aus dem Meer gefischt.

Wellington

Diese Aussicht bietet sich uns auf dem Mount Victoria Lookout.

Wellington

Man kann nach allen Seiten über Wellington blicken.

Gute Übernachtungsmöglichkeit: Barnett Street Car Park

Über unsere App Campermate haben wir einen Übernachtungsplatz mitten im Zentrum von Wellington gefunden. Direkt neben dem bekannten Museum Te Papa kann man hier von Sonntag bis Samstag übernachten und zahlt 30 NZD (17,50 Euro) für 24 Stunden. Lediglich zu den Toiletten muss man ein Stückchen zu Fuß gehen.

In weiser Absicht stellen wir uns direkt hinter ein großes Wohnmobil, damit wir nicht zu sehr vom Wind erfasst werden.

Te Papa – das Nationalmuseum Neuseelands

Das Nationalmuseum Te Papa ist kostenlos und man könnte theoretisch mehrere Tage darin verbringen.

Wellington

Te Papa – das Nationalmuseum Neuseelands.

Auf vier Etagen gibt es alles Mögliche über Neuseeland zu entdecken. Beispielsweise kann man mehr über die Entstehung des Landes erfahren, über die Ankunft und Kultur der Māori, die Ankunft der Europäer und welche Pflanzen und Tiere sie mit sich gebracht haben, wie Farmen auf- und angebaut wurden, Geschichten der Einwanderer und ihre Erfahrungen während der langen Schifffahrt nach Neuseeland und und und …

Übrigens: Das Museum hat, bis auf den 25. Dezember, an allen Tagen des Jahres von 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet.

Hier geht es zur Übersicht der Ausstellungen des Museums.

Stadtrundgang und Cuba Street

Gegen Abend machen wir uns noch zu einem Stadtspaziergang auf.

Wir gehen am Hafen entlang und lehnen uns dabei gegen die Windböen. Die Straßen der Stadt sind mittlerweile schon leer, die Geschäfte haben geschlossen und alles ist ruhig. Nicht zu glauben, dass das die Hauptstadt ist.

Wellington

Spaziergang am Hafen entlang.

Nachdem wir uns den Civic Square und die Water to the Sea Bridge angesehen haben, schlendern wir durch die Cuba Street. Dies ist die wohl berühmteste und hippste Straße Wellingtons. Zu finden sind dort bunte Häuschen, Graffiti, Straßenmusiker sowie superschöne, kleine Cafés, Restaurants und Bars.

Wellington

Civic Square.

Wellington

Und auch diese Kunstwerke gehören zum Civic Square.

Wellington

Die Cuba Street ist die berühmteste und hippste Straße Wellingtons.

Wellington

Hier kann man es aushalten.

Wellington

In der Cuba Street findet man superschöne, kleine Restaurants, Cafés und Bars.

Kann ein Campervan vom Wind weggeweht werden!?

Als wir wieder zu unserem Campervan zurückkommen, ist der Wind so stark, dass uns die Blätter und der Staub nur so um die Ohren fliegen. Ist das wirklich normal für Wellington? Wir lassen uns sagen, dass es dies nicht sei.

Zu allem Überfluss fährt der große Camper neben uns mitten in der Nacht weg. Unseren Alfred schüttelt es hin und her. Er wackelt so sehr, dass wir das Gefühl haben, gleich abzuheben. An Schlaf ist in dieser Nacht nicht sonderlich viel zu denken.

Der gute Alfred hält dem Sturm stand und am nächsten Morgen hat sich alles beruhigt. Zumindest gibt es jetzt nur noch Platzregen statt Wind.

So trifft man am anderen Ende der Welt auf Freunde aus der Heimat

Wie es der Zufall so will, ist eine Freundin von uns zur gleichen Zeit wie wir in Wellington. Wir wussten zwar, dass sie auch in Neuseeland ist, aber hätten nie gedacht, dass es wirklich mit einem Treffen klappen würde.

Und so kommt sogar ein Wiedersehen am anderen Ende der Welt zustande. 😉

Nachdem wir uns zuerst noch ein paar Stunden im Te Papa umgesehen haben, treffen wir uns also mit Marina und tauschen fleißig Erlebnisse und Neuigkeiten aus. Dann heißt es schon bald wieder Abschied nehmen, denn noch heute Nachmittag geht es für uns mit der Fähre von der Nord- auf die Südinsel.

Wellington

Wiedersehen am anderen Ende der Welt.

Von | 2018-11-13T22:13:13+00:00 Juli 9th, 2018|Neuseeland, Ozeanien, Reiseberichte, Reiseziele, Travel|2 Kommentare

2 Comments

  1. Krissi 7. November 2018 um 7:56 Uhr - Antworten

    Hi, schöner Bericht!!! Bin ich mal auf die Südinsel gespannt! 🙂 Wir fahren im März für 4 Wochen nach Neuseeland. Da werden wir bestimmt ein paar Sachen von euch einbauen. 🙂 Habt ihr den Camper direkt auf dem Car Park abgestellt und seid von da aus überall hin? Sieht ja nicht so pralle aus mit Parkplätzen für einen großen Camper.

    Danke und Gruß,
    Krissi

    • Anja 9. November 2018 um 12:29 Uhr - Antworten

      Hallo Krissi,
      vielen Dank! Ohh, wie schön! Neuseeland ist einfach echt ein Traum! Bleibt ihr dann jeweils zwei Wochen auf der Nord- und auf der Südinsel?
      Zu den Botanical Gardens, Weta Caves und dem Mount Vicotria Lookout sind wir direkt mit dem Camper hingefahren. Da gabs auch keine Probleme einen Parkplatz zu bekommen. Im Zentrum sieht das schon anders aus. Da kann man aber von dem beschriebenen Parkplatz aus locker alles zu Fuß laufen.

      Liebe Grüße und schon mal ganz viel Vorfreude auf Neuseeland! 🙂

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