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Das Tongariro Alpine Crossing – diese Wanderung im Tongariro Nationalpark (Zentrum Nordinsel Neuseeland) wird oft als schönste Wanderung in Neuseeland und als eine der spektakulärsten Tageswanderungen der Welt beschrieben. Die Strecke ist insgesamt 19,4 Kilometer lang und führt vom Mangatepopo Road End bis zum Ketetahi Road End, vorbei an den Vulkanen Mount Ngauruhoe und Mount Tongariro. Unterwegs gibt es zahlreiche Highlights – türkisgrüne Kraterseen, aufsteigender Dampf aus der Erde, erloschene Lavaströme, ein leuchtend roter Krater, Mondlandschaften und natürlich unbeschreibliche Ausblicke.

Tongariro Alpine Crossing

Das 19,4 Kilometer lange Tongariro Alpine Crossing beginnt am Mangatepopo Road End und endet am Ketetahi Road End.

Wahl der Unterkunft

Am besten ist es, sich eine Unterkunft oder einen Campingplatz in oder nahe des Whakapapa Villages zu suchen, da dies am nächsten zum Startpunkt des Tongariro Alpine Crossings liegt. Da es sich nicht um einen Rundweg handelt, muss man zudem ein Shuttle organisieren. Dieser Service wird aber eigentlich von allen Unterkünften angeboten.

Shuttle Bus

Unser Plan war anfangs, unseren Camper beim Endpunkt zu parken und dann per Anhalter zum Beginn des Wanderweges fahren. Zu der Zeit, als wird dort waren, gab es allerdings eine Parkbeschränkung am Ketetahi Road End von vier Stunden. Andersherum wollten wir die Wanderung nicht machen, da der Aufstieg vom Mangatepopo Road End einfacher ist.

Wir haben den Shuttle Bus dann gleich über unseren Campingplatz Discovery Lodge für 35 NZD pro Person (20 Euro) gebucht. Der Vorteil daran war, dass wir dort den frühesten Shuttle Bus bekommen haben. Weiterhin fährt ab 12.30 Uhr bis 16.30 Uhr stündlich ein Bus zurück. Man ist also nicht wie bei manch anderen Anbietern auf einen einzigen Bus angewiesen und kann sich Zeit lassen.

Übrigens: Es fahren auch Shuttle Busse von der Stadt Taupo ab. Aufgrund der Entfernung wird dies aber natürlich dementsprechend teuer.

Beste Zeit für den Start der Wanderung

Es macht wirklich Sinn, einen frühen Shuttle Bus zu organisieren, denn die Wanderung zählt nun mal zu einer der beliebtesten und so kann es vorkommen, dass sich an einem Tag in der Hochsaison hunderte von Wanderern auf den Weg machen. Als wir die Wanderung Mitte Februar gemacht haben, kamen die meisten Busse so um 7.00 Uhr an. Die Zeiten orientieren sich natürlich am Sonnenaufgang.

Man geht also entweder besser früher oder später los. 😉

Wanderung bei schlechtem Wetter?

So, nun aber mal zu unserer Geschichte. Nachdem wir uns ein Plätzchen auf dem Campingplatz gesucht haben, heißt es Shuttle Bus buchen, kochen und dann vorbereiten. Das Wetter sieht gerade leider überhaupt nicht vielversprechend aus. Es regnet und dicke Wolken umgeben die Vulkanberge. Na toll, sollen wir das morgen überhaupt machen? Das macht doch gar keinen Sinn bei dem Wetter, da sehen wir ja null.

Laut Wetterbericht sieht es in den nächsten Tagen aber gleich noch schlechter aus. Übermorgen soll es in Strömen regnen und für den Tag danach wird sogar ein Zyklon vorhergesagt. Ein Mitarbeiter des Campingplatzes teilt uns mit, dass wir bis Mittag noch Glück haben könnten – zumindest ist bis dahin kein Niederschlag angesagt. Ob man etwas sieht, ist die andere Frage. Uns bleibt nichts anderes übrig. Morgen oder gar nicht, denn wir wollen hier nicht ein paar Tage festsitzen.

Vorbereitung auf das Tongariro Alpine Crossing

Okay, was nimmt man alles mit, wenn das Wetter morgen wahrscheinlich macht, was es will? Neben genügend Essen (darunter auch ein paar Müsliriegel für Energieschübe) und drei Liter Wasser pro Person, heißt es jetzt im Zwiebelschalenprinzip denken. Es soll die ganze Nacht durchregnen. Am Morgen wird es deshalb nasskalt sein.

Neben Sporthose, Wanderschuhen, T-Shirt, Longsleeve, Fleecejacke, Schal, Stirnband und Regenjacke, was wir morgen alles anziehen werden, packen wir uns noch ein paar Ersatzklamotten in die beiden Rucksäcke und für diese noch einen Regenschutz ein.

Das Tongariro Alpine Crossing

Es geht los

Um 5.00 Uhr klingelt der Wecker. Noch ziemlich müde schmeißen wir uns ins unsere Zwiebelschalen. Im Camper ist es gefühlt eiskalt. Um 5.45 Uhr fährt unser Shuttle Bus (es gab noch einen früheren, aber da war kein Platz mehr frei) los und um kurz nach 6.00 Uhr starten wir dann mit der Wanderung.

Wichtig: Im Bus werden wir darauf aufmerksam gemacht, dass der Mount Ngauruhoe wie auch der Mount Tongariro 2018 von den Māori zu heiligen Orten erklärt wurden. Früher konnte man die beiden Vulkane besteigen, was während des Tongariro Alpine Crossings von vielen Leuten gemacht wurde. Nun wird gebeten, davon abzusehen. Es wurden auch alle Schilder entfernt, die einmal den Weg markiert haben.

Mangatepopo Road End bis Soda Springs

Wir starten in noch völliger Dunkelheit. Außer uns sind nur noch drei weitere Personen unterwegs. Die geben gleich ziemlich Gas und deshalb sind wir bald alleine. Von Minute zu Minute wird es heller.

Tongariro Alpine Crossing

Es geht los. Vor uns liegen 19,4 Kilometer.

In der Ferne sieht man die wolkenverhangenen Vulkanberge. Rechts und links des wirklich sehr gut ausgebauten Weges gibt es zahlreiche Büsche in lila blühender Pracht zu sehen. Dazwischen findet man andere außergewöhnliche Gewächse wie auch haufenweise Vulkangestein vor. Der Weg ist recht flach und einfach zu gehen. Bis jetzt ist die Wanderung ein Kinderspiel.

Tongariro Alpine Crossing

Links und rechts des Weges gibt es zahlreiche Büsche in lila blühender Pracht zu sehen.

Tongariro Alpine Crossing

Der Weg ist hier angenehm und sehr einfach zu gehen.

Die Pflanzen werden immer weniger und irgendwann sind wir hauptsächlich von schwarzem Vulkangestein bzw. Geröll mit ein paar grünen Tupfern dazwischen umgeben. Von Weitem sehen wir links die Soda Springs, ein kleiner Wasserfall, zu dem wir aber nicht hingehen.

Tongariro Alpine Crossing

Die Landschaft verändert sich total schnell.

Soda Springs bis South Crater

Ein Schild teilt uns mit, dass es nun wohl langsam ans Eingemachte geht: STOP – Sind Sie wirklich gut vorbereitet, um die Überquerung fortzuführen? Kurzer Gedanke an die ganzen Zwiebelschalen und den halben Supermarkt, der sich in unseren Rucksäcken befindet – ja, sind wir.

Tongariro Alpine Crossing

Ein Schild teilt uns mit, dass es nun wohl langsam ans Eingemachte geht.

Auf dem immer noch gut ausgebauten Weg geht es nun steil nach oben, an immer mehr schwarzem und rotem Gestein vorbei. Bereits hier bieten sich tolle Aussichten auf die vulkanische Landschaft hinter uns und Zwiebelschale Nummer 2 wandert in den Rucksack. Es ist ganz schön anstrengend und keiner spricht (ja, mittlerweile wurden wir schon von ein paar Leuten eingeholt).

Tongariro Alpine Crossing

Aussicht auf die vulkanische Landschaft hinter uns.

Dann verschwinden wir und die Sicht um uns plötzlich im Nebel bzw. in den Wolken, die wir vorher von unten betrachtet haben. Tschüss Aussicht! Den Mount Ngauruhoe, den man von hier aus eigentlich sehen würde und an dem wir quasi gerade mehr oder weniger vorbeilaufen, erblicken wir somit leider nicht.

Tongariro Alpine Crossing

Wir verschwinden im Nebel. Tschüss Aussicht!

Äääääähm, wieso sind wir jetzt plötzlich auf dem Mond gelandet!?!? Verrückt, es sieht halt echt aus wie auf dem Mond bzw. so wie wir uns den vorstellen. Aber nein, es ist der South Crater. Was, wir gehen grad mitten durch einen Krater?? Wahnsinn!

Tongariro Alpine Crossing

Landung auf dem Mond?

Tongariro Alpine Crossing

Weg durch den South Crater.

South Crater bis Red Crater

Die Wolken wehen nur so darüber. Hin und wieder reißt es in der Ferne etwas auf und wir können erahnen, was uns eigentlich so umgibt. Dann wird es plötzlich nochmal richtig, richtig steil und wir gehen den schmalen Pfad, der über den Grat des Red Craters führt, nach oben. Okay, gehen ist übertrieben. Der Wind weht hier so extrem stark, dass wir das Gefühl haben, an eine Wand zu stoßen.

Tongariro Alpine Crossing

Hin und wieder können wir erahnen, was uns eigentlich so umgibt.

Tongariro Alpine Crossing

Jetzt geht es gleich über den Grat des Red Craters nach oben.

Und plötzlich reißen die Wolken dann links und rechts von uns für wenige Minuten auf! Wow, es fühlt sich so an, als hätte jemand das Licht angemacht. Links von uns sehen wir den South Crater (Da sind wir gerade durchgelaufen!?) und rechts von uns ein großes und weites Tal – eine komplette Vulkanlandschaft aus dunklem Gestein.

Tongariro Alpine Crossing

Links von uns erblicken wir den South Crater, durch den wir gerade gelaufen sind.

Tongariro Alpine Crossing

Und rechts von uns erstreckt sich ein großes, weites Tal aus dunklem Gestein.

Die Aussicht hält leider nicht lange und schon haben die Wolken wieder alles verschlungen. Wir steigen weiter nach oben und werden von einem joggenden Typ in kurzen Hosen und Tank Top überholt. „Siehst du auch, was ich sehe? Was bitte läuft denn bei dem falsch?“

Übrigens: Im Nachhinein haben wir erfahren, dass der Rekord für die Überquerung bei einer Stunde und 25 Minuten liegt. Der joggende Typ hatte wahrscheinlich gerade die Absicht, diesen zu brechen.

Plötzlich wird der Grat, neben dem es links und rechts steil abfällt, wieder flacher und wir stellen fest, dass wir nun am höchsten Punkt des Tongariro Alpine Crossings angekommen sind – auf dem 1886 Meter hohen, immer noch aktiven Red Crater.

Tongariro Alpine Crossing

Ankunft am höchsten Punkt des Tongariro Alpine Crossings.

Red Crater bis Emerald Lakes

Anfangs ist alles noch ziemlich bewölkt, doch die Nebelsuppe reißt langsam auf und wir können immer mehr von unserer Umgebung erkennen. Es ist unbeschreiblich! Keine Ahnung, wie man das am besten in Worte fassen soll. Wir befinden uns am oberen Rande des Red Craters, in dessen Mitte sich ein großes Loch befindet. Das Gestein ist leuchtend rot. Die Farbe entsteht durch die heiße Oxidation von Eisen im Gestein.

Tongariro Alpine Crossing

Der leuchtend rote Red Crater.

Unterhalb von uns liegen die türkisgrünen Emerald Lakes. Die Farbe verdanken sie Mineralien vulkanischen Ursprungs. Ein echter Hingucker in dieser Landschaft. Weiter links befindet sich die weite Ebene des Central Craters – quasi eine weitere Mondlandschaft.

Tongariro Alpine Crossing

Unter uns liegen die Emerald Lakes.

Tongariro Alpine Crossing

Die weite Ebene des Central Craters – eine weitere Mondlandschaft.

Wir sitzen bestimmt eine Stunde hier oben rum, weil der Ausblick so schön ist und machen nebenbei Brotzeit (und stellen dabei fest, dass wir auch mit zwei Broten weniger auskommen, da ich diese aus Versehen im Vulkangestein versenke). Mittlerweile sind auch ganz viele andere Wanderer angekommen. Trotz Sonne ist es irgendwann zu kalt (wer weiß, wie lange wir sonst noch hier rumgesessen wären) und der Wind pfeift uns ziemlich um die Ohren.

Somit beginnen wir den Abstieg hinunter zu den Emerald Lakes. Dieser Teil zählt auf jeden Fall zu einem der schwierigeren, da es auf sandigem und steinigem Untergrund einen Kilometer steil bergab geht. Da landet schon mal ungefähr jeder Zweite auf dem Hosenboden.

Tongariro Alpine Crossing

Steiler Abstieg auf sandigem und steinigem Untergrund zu den türkisgrünen Emerald Lakes.

Tongariro Alpine Crossing

Die Farbe ist ein echter Hingucker in dieser Landschaft.

Tongariro Alpine Crossing

Abstieg geschafft.

Emerald Lakes bis Ketetahi Hut

Bei den Emerald Lakes angekommen, gehen wir zwischen ihnen herum und bewundern die intensive Farbe. Teilweise riecht es ziemlich stark nach Schwefel und uns wird wieder bewusst, wie vulkanisch aktiv diese Region ist.

Tongariro Alpine Crossing

Die Emerald Lakes und der dahinterliegende Red Crater.

Tongariro Alpine Crossing

Unglaublich!

Tongariro Alpine Crossing

Und noch ein Bild von den Emerald Lakes. 🙂

Dann gehen wir rechts eine kleine Anhöhe hinauf und da sehen wir es: Mordor! Es sieht tatsächlich so aus wie im Film „Der Herr der Ringe“. Eine unendliche Weite dunkler Vulkanlandschaft erstreckt sich vor uns. Ein atemberaubender Ausblick, von dem man sich nur schwer losreißen kann.

Tongariro Alpine Crossing

Mordor!

Tongariro Alpine Crossing

Von dem Ausblick kann man sich nur schwer losreißen.

Aber wir müssen heute ja doch irgendwann mal ans Ziel kommen uns so gehen wir durch die Mondlandschaft des Central Craters. Dabei können wir aber nicht anders, als uns immer wieder umzudrehen, denn man hat eine wahnsinnig tolle Sicht auf den nun hinter uns liegenden Red Crater.

Tongariro Alpine Crossing

Blick auf den hinter uns liegenden Red Crater.

Tongariro Alpine Crossing

Der Red Crater und die Weite des davorliegenden Central Craters.

Der Weg führt wieder ein Stück bergauf und wir erblicken den Blue Lake vor uns. Diesen hätte man eigentlich schon vom Rande des Red Craters aus sehen sollen, da war er aber leider noch mit Wolken verhangen.

Tongariro Alpine Crossing

Angekommen beim Blue Lake.

Plötzlich zweigt die Route scharf nach rechts ab, wir erreichen die Flanke des North Craters, an der wir weiter entlang wandern und nun bietet sich schon wieder eine völlig andere Aussicht – nämlich auf die, in der Ferne liegenden Seen Lake Rotoaira und Lake Taupo. Das hätten wir auch nicht gedacht, dass wir den Lake Taupo nochmal sehen.

Tongariro Alpine Crossing

Nun bietet sich schon wieder eine völlig andere Aussicht.

Nachdem wir noch ein kleines Stück weiterwandern, erspähen wir rechts in der Ferne die Sulphur Cave, aus der der Dampf nur so nach oben steigt. Außerdem blicken wir nun auf eine schier endlose Weite aus Gras- und Buschlandschaft, die Ketetahi Hut und den scheinbar unendlich langen Weg bis zum Endpunkt der Wanderung.

Tongariro Alpine Crossing

Blick auf die dampfende Sulphur Cave.

Tongariro Alpine Crossing

Von hier ist die Ketetahi Hut zu sehen.

Wir steigen hinab bis zur Hütte, wo wir nochmals eine Pause machen. Dort haben wir das Gefühl, in Deutschland gelandet zu sein, da alle Deutsch sprechen.

Tongariro Alpine Crossing

Ankunft bei der Ketetahi Hut. Sind wir plötzlich in Deutschland?

Ketetahi Hut bis Ketetahi Road End

Mittlerweile sind unsere Füße schon recht müde, aber nun liegt noch eine Vielzahl von Serpentinen zum Ketetahi Road End und zum Parkplatz vor uns. Je weiter wir nach unten kommen, desto bewachsener wird die Landschaft wieder. Man hat immer noch einen super Ausblick, aber dennoch zieht sich dieser Teil der Strecke irgendwie.

Tongariro Alpine Crossing

Auch hier hat man immer noch eine super Aussicht.

Zum Schluss landen wir plötzlich in dicht bewachsenem und grünem Wald oder Dschungel? Wasser plätschert überall und die Sonne blinzelt durch die Bäume. Nach einer gefühlten Ewigkeit hören wir Stimmengewirr und sind auf dem Parkplatz gelandet! Genau richtig, um den Shuttle Bus um 15.30 Uhr zu erreichen. Tongariro Alpine Crossing geschafft!

Tongariro Alpine Crossing

Plötzlich sind wir von dicht bewachsenem Wald umgeben.

Tongariro Alpine Crossing

Geschafft!

Fazit Tongariro Alpine Crossing

Wir haben insgesamt fast neuneinhalb Stunden für das Alpine Crossing gebraucht. Man kann es auch wesentlich schneller schaffen, aber wir dachten uns, dass man sowas schließlich nicht alle Tage sieht und haben uns deshalb viel Zeit gelassen.

Wir denken auf jeden Fall, dass die richtige Kleidung extrem wichtig ist und konnten es gar nicht glauben, wie manche Leute da oben rumgelaufen sind. Das Wetter kann sich wirklich von einer Minute auf die andere ändern und deshalb sollte man auf alles vorbereitet sein.

Ansonsten würden wir sagen: Unbedingt machen! Die Wanderung ist echt unglaublich und zählt zu einem unserer absoluten Highlights in Neuseeland.

Unter diesem Link gibt es übrigens noch weitere Infos zum Tongariro Alpine Crossing.

Jetzt erstmal Füße hochlegen

Wieder zurück auf dem Campingplatz heißt es erstmal duschen, Füße hochlegen, Kaffee trinken und den Mount Ruapehu, den man von hier aus sieht, betrachten. Am Abend gibt es dann noch einen tollen Sonnenuntergang zu sehen.

Tongariro Alpine Crossing

Am Abend gibt es noch einen tollen Sonnenuntergang zu sehen.

Von | 2018-06-25T05:42:54+00:00 Juni 25th, 2018|Neuseeland, Ozeanien, Reiseberichte, Reiseziele, Travel|0 Kommentare

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