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Aktueller Aufenthaltsort: Cape Foulwind

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Für uns heißt es heute weiterreisen an die berühmte Westküste. Wir haben schon sehr viele Leute davon schwärmen hören und sind gespannt. Insgesamt wohnen nur 31.000 Menschen an der 60 Kilometer langen West Coast, an der der State Highway 6 entlangführt. Die größte Stadt der über 23.000 km² großen Region ist Greymouth, mit gerade mal 6.000 Einwohnern. Die Natur soll an der Westküste rauer und wilder sein. Das Wetter ist meistens regnerisch. Ebenfalls ist die Region durch die neuseeländischen Alpen geprägt.

Von Murchison nach Westport

Bevor wir aufbrechen, bekommen wir von dem Campingplatzbesitzer die Info, dass wir uns sehr gut gegen Sandflys wappnen sollen. Die müssen an der West Coast extrem sein. Das sind ja super Aussichten.

Nach dem Frühstück machen wir uns auf den Weg in das etwa 100 Kilometer entfernte Westport. Die Fahrt führt uns durch die beeindruckende Buller Gorge, immer entlang des Buller Rivers. In Westport angekommen, werden erstmal ordentlich die Vorräte bei New World und der Tank aufgefüllt. Westport ist die „Hauptstadt“ der nördlichen Westküste. Viel zu sehen, gibt es für uns hier nicht  und so fahren wir 13 Kilometer weiter zum Cape Foulwind.

Cape Foulwind

Fahrt durch die Buller Gorge.

Cape Foulwind

Auf dem Weg nach Westport.

Cape Foulwind

Willkommen in Westport!

Cape Foulwind Track

Das Cape Foulwind ist ein Kap, das 1770 von Captain James Cook benannt wurde. Das Kap wurde bei furchtbaren Wetter entdeckt. Foulwind heißt so viel wie „schrecklicher Wind“.

Der Cape Foulwind Track entlang des Kaps nimmt etwa eineinhalb Stunden in Anspruch und man wandert immer entlang der Küste und über die Klippen. Wir beginnen die Wanderung in Omau, betrachten den Leuchtturm und sind überwältig von der Kraft der Brandung, die unter uns über die Felsen schlägt. Wahnsinn, welche Gewalt die Natur hat. Die Klippen sind total grün bewachsen.

Cape Foulwind

Los geht die Wanderung.

Cape Foulwind

Blick auf die tosende Brandung.

Cape Foulwind

Die Klippen sind total grün bewachsen.

Cape Foulwind

Über 18.000 Kilometer bis Hamburg.

An einer Stelle des Tracks kann man die Seal Colony betrachten. Hier tummeln sich einige Seerobben auf den Felsen und zwischen den hohen Wellen. Da könnte man stundenlang zusehen.

Cape Foulwind

Die Seal Colony.

Cape Foulwind

Hier gibt es sogar kleine Seerobben zu sehen.

Von den Blue Penguins, die es hier auch geben soll, entdecken wir aber leider keinen. Bei der Tauranga Bay ist der Track zu Ende und wir machen uns auf den Rückweg. Die Wanderung können wir auf jeden Fall empfehlen. Sie hat uns sehr gut gefallen!

Cape Foulwind

Taurange Bay.

Cape Foulwind

Die Kraft der Natur.

Cape Foulwind

Innehalten und genießen.

Cape Foulwind

Tosende Wellen im Hintergrund. Ganz hinten ist der Leuchtturm zu sehen.

Cape Foulwind

Und noch ein letztes Foto, weil es so schön ist.

Cape Foulwind

Auf dem Rückweg.

Jack´s Gasthof

Wir steuern unseren Campingplatz für heute Nacht an. Dieser heißt Jack´s Gasthof. Klingt irgendwie Deutsch, oder? Auf dem Weg dorthin hat man einen tollen Blick auf die Berge. Tatsächlich handelt es sich bei dem Ehepaar, welches den Campingplatz betreibt um Deutsche. Jack ist bereits seit 30 und Petra seit 20 Jahren hier. Dem riesigen Gelände, auf dem sich der Campingplatz befindet, ist auch eine Pizzeria und eine Kneipe angegliedert und zwar so richtig im berlinerischen Kneipenstil.

Wir suchen uns mit Alfred ein Plätzchen zwischen den Bäumen und sitzen nach dem Abendessen draußen bis es uns zu kalt wird.

Cape Foulwind

Auf dem Weg zu Jack´s Gasthof.

Für Alfred haben wir ein schönes Plätzchen gefunden.

Von | 2018-11-14T12:46:01+00:00 November 14th, 2018|Neuseeland, Ozeanien, Reiseberichte, Reiseziele, Travel|0 Kommentare

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