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Queenstown – der Name dieser Stadt mit ihren 12.500 Einwohnern dürfte wohl den meisten bekannt sein. Bekannt ist sie als DIE Actionstadt, liegt direkt am See Wakatipu und ist von Bergen umgeben. Neben vielen Adrenalinkicks gibt es auch schicke Cafés, Restaurants, Läden und Gassen, durch die man schlendern kann. Insgesamt waren wir zwei Tage auf Entdeckungstour dort.

Über die Crown Range Road von Wanaka nach Queenstown

Nachdem wir noch eine Nacht auf dem Albert Town Campground in der Nähe von Wanaka verbracht haben, brechen wir am nächsten Morgen auf und sehen während der Fahrt den tollen Sonnenaufgang über Wanaka.

Nach Queenstown wollen wir über die Crown Range Road und durch das Cardrona Valley fahren. Die Strecke beträgt insgesamt 67 Kilometer. Die Crown Range Road ist dafür bekannt, dass sie mit einer Höhe von 1121 Metern, die höchstgelegene Hauptstraße Neuseelands ist. Im Winter ist für manche Passagen sogar Kettenpflicht angesagt.

Queenstown

An dieser Stelle soll auf Brustkrebs aufmerksam gemacht werden.

Wir fahren durch die kleine Siedlung Cardrona, welche sich zwischen Crown Range und Riffle Range befindet und winden uns dann über die Serpentinen die Crown Range Mountains hinauf. Dann kommen wir plötzlich an einem tollen Aussichtspunkt (Crown Range Summit Lookout), von dem aus wir über die Berge und das Tal bis nach Queenstown blicken können. Der perfekter Ort zum Frühstücken!

Queenstown

Crown Range Summit Lookout.

Übrigens: Wer ein self-contained Fahrzeug hat, darf bei diesem Aussichtspunkt sogar nächtigen.

Nachdem wir gegessen haben, fahren wir weiter, halten kurz darauf an einem weiteren Lookout und machen uns dann auf den Weg nach Queenstown.

Queenstown

Ausblick von einem weiteren Lookout.

Erster Eindruck von Queenstown

Über Arrowtown gelangen wir nach Queenstown. Uns fallen gleich die megaschicken Häuser, die sich oberhalb des Stadtzentrums an die umliegenden Berge schmiegen, auf. Wir nähern uns dem Stadtkern und es dauert nicht lange, bis wir da sind. Dort ist jedoch die Hölle los. Gibts da was umsonst!? Überall sind haufenweise Touristen unterwegs und gefühlt in jedem zweiten Haus befindet sich ein anderer Tourenanbieter.

Bis wir einen Parkplatz finden, dauert es eine ganz Weile, doch dann ergattern wir ein Plätzchen direkt am Lake Wakatipu. Wir spazieren auf dem Kiesstrand am See entlang und in Richtung Promenade, wo sich zahlreiche süße Cafés und Restaurants, in denen man gemütlich verweilen kann, befinden. Der Anblick der Stadt, die eingebettet zwischen den Bergen liegt und das Dunkelgrün der Bäume, welches sich darüber erhebt, ist wirklich schön. Ein Straßenmusiker spielt fröhlich vor sich hin und wir gehen weiter zu den Queenstown Gardens.

Queenstown

Spaziergang entlang der Promenade.

Queenstown

Überfall findet man Cafés und Restaurants vor.

Queenstown

Auf dem Weg zu den Queenstown Gardens, die hier schon zu sehen sind.

Queenstown Gardens

Bei den Queenstown Gardens handelt es sich um einen botanischen Garten in Queenstown. Es gibt darin viele, verschiedene Pflanzenarten wie auch eine großen Teich zu entdecken. Am schönsten ist es jedoch, entlang des Lake Wakatipu zu spazieren. Die Queenstown Gardens ragen wie eine Halbinsel hinein. Wir setzen uns immer wieder mal hin, genießen die Sicht auf Queenstown, den See und die Berge.

Queenstown

Der Teich in den Botanical Gardens.

Queenstown

Am schönsten ist es, entlang des Lake Wakatipu zu spazieren.

Queenstown

Queenstown ist von Bergen umgeben.

Queenstown

Aussicht genießen.

Queenstown

See, Berge und Wind.

Spaziergang durch die Fußgängerzone

Dann kehren wir wieder zurück zum Stadtkern. Entspannend ist, dass dort keine Autos fahren dürfen. Wir gehen durch verschiedene Gassen, betrachten Cafés und Restaurants und schauen in ein paar Geschäfte, von denen es zahlreiche gibt, rein. Wer Touren oder Ausflüge buchen möchte, ist hier definitiv auch richtig, denn Tourenanbieter gibt es eine Menge.

Queenstown

Spaziergang durch die Fußgängerzone.

Queenstown

Auch hier gibt es überall Cafés und Restaurants.

Queenstown

Ist die Socken-Mode in Deutschland auch schon angekommen?

Queenstown

Kiwi gefunden!

Arrowtown Holiday Park

Da es in Queenstown mit billigen Campingplätzen, die Strom anbieten, schlecht aussieht, fahren wir zurück nach Arrowtown und in den Arrowtown Holiday Park. Der kostet allerdings auch schon 45 NZD (25 Euro) pro Nacht. Das hilft nichts, wir brauchen dringend Strom, um alles mal wieder aufzuladen.

Queenstown

Arrowtown Holiday Park.

Lake Wakatipu

Zwei Tage später (ein Tag Planung, ein Tag Wanderung auf dem bekannten Routeburn Track) machen wir es uns ein bisschen am Lake Wakatipu gemütlich. Der See ist der drittgrößte und längste See (80 Kilometer) Neuseelands und liegt am Fuße der Gebirgskette Remarkables. Die Form des Lake Wakatipu ist ein Z. Weiterhin ist er der zweitsauberste See auf der ganzen Welt und zu 99,9 % rein. Warum haben wir dort eigentlich nicht uns Wasser nachgefüllt?

Beim Twelve Mile Delta, wo es auch einen Campingplatz gibt, packen wir unsere Stühle aus und genießen die Sicht auf den See. Dieser Ort ist übrigens auch ein weiterer Drehort von Herr der Ringe. Ein Stück weiter machen wir nochmals Halt bei einer Bucht. Auch hier ist der Ausblick einfach super.

Queenstown

Relaxen beim Twelve Mile Delta.

Queenstown

Der schöne Lake Wakatipu.

Queenstown Hill Walk

Der Queenstown Hill Walk ist eine Wanderung auf den Gipfel des Berges Te Tapu-nui. Insgesamt gehts 500 Höhenmeter hinauf. Schon allein die Häuser auf dem Weg zum Beginn der Wanderung sind sehenswert.

Anschließend wandern wir durch gut duftenden Pinienwald nach oben. Dabei kommt man ganz schön ins Schwitzen. Der Wald weicht einer Graslandschaft und schon hier hat man eine super Aussicht. Wir gehen noch 500 Meter weiter bis auf den Gipfel und oben angekommen, ist die Sicht gleich noch bombastischer. Die Häuser Queenstowns liegen wie Spielzeughäuschen unter uns, darüber gleitet ein Fallschirm nach dem anderen hinab.

Die Gebirgskette mit dem davorliegenden See Wakatipu sieht völlig unecht aus, als würde man vor einer Leinwand stehen. Wow!! Mal wieder! Wir bleiben so lange, bis es uns zu kalt wird (sonst wären wir wahrscheinlich noch Stunden geblieben) und machen uns dann wieder an den Abstieg und anschließend auf den Weg zum Holiday Park in Arrowtown.

Queenstown

Angekommen!

Queenstown

Rechts unten ist ein Teil von Queenstown zu sehen. Ist das echt?

Queenstown

Der Lake Wakatipu und die Gebirgskette Remarkables.

Queenstown

Traumhaft schön.

Start: Am Ende der Belfast Street

Dauer: 1,5 bis 2,5 Stunden (mehr Zeit einplanen, um die Aussicht zu genießen)

Unter diesem Link gibt es noch mehr Infos zum Queenstown Hill Walk.

Ben Lomond Track

Der Ben Lomond Track ist auch eine bekannte Wanderung in Queenstown. Hierbei handelt es sich allerdings um eine Tageswanderung. Leider haben wir diese nicht mehr geschafft, aber alle, mit denen wir darüber gesprochen haben, haben davon geschwärmt.

Start: Skyline Access Road oder Brecon Street (beim Start des Tiki Trails)

Dauer: 3 – 4 Stunden zum Bergsattel (dahin führt auch die Skyline Gondola), 6 – 8 Stunden zum Gipfel

Unter diesem Link gibt es mehr Infos darüber.

Weitere Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten

Aktivitäten ohne Adrenalinkick

Neben weiteren Wanderungen gibt es in Queenstown natürlich noch andere Sachen zu entdecken und zu unternehmen. Zu den Sehenswürdigkeiten ohne Adrenalinkick zählen zum Beispiel folgende:

  • Kiwi Birdlife Park (45 NZD = 27 Euro): Neben dem bekannten Kiwi gibt es hier auch noch weitere Vögel und einheimische Pflanzen zu entdecken.
  • Skyline Gondola (Hin- und Rückfahrt 32 NZD = 19 Euro): Oben angekommen, findet man ein Café und ein Restaurant vor. Von hier aus kann man auch auf den Gipfel des Ben Lomond gehen. Wer gerne in luftiger Höhe über Queenstown schaukeln möchte, kann die Ledge Swing ausprobieren.
  • Underwater Observatory (10 NZD = 6 Euro): Hier kann das Unterwasserleben des Lake Wakatipu beobachtet werden.

Aktivitäten für Adrenalinjunkies

Nicht umsonst ist Queenstown auch als Actionstadt bekannt. Für Adrenalinjunkies gibt es wirklich eine Menge zu unternehmen. Wir zählen übrigens nicht dazu. 😉

  • Bungee Jumps / Swings: Einmal auf der größten Schaukel der Welt schaukeln? Die Plattform, auf welcher man auf die Schaukel steigt, ist 160 Meter hoch. Anschließend gehts in einem 300 Meter Bogen über den Fluss. Mehr Infos gibt es unter diesem Link.
  • Skyline Luge: Mit einer Seifenkiste 800 Meter den Berg hinabfahren? Die Skyline Luge befindet sich am Ende der Skyline Gondola. Für zweimal fahren zahlt man 13 NZD (8 Euro).
  • Raften
  • Jetboat
  • Skydive
  • Gliding
  • Parasailing
  • Moutainbike
  • Helikopterrundflüge

Im Winter kann man natürlich auch noch Ski- und Snowboardfahren.

Burger essen

Warum wissen wir immer noch nicht genau, aber der Laden Fergburger ist mittlerweile eine richtige Touristenattraktion. Den berühmten Burger möchte jeder probieren und so kann es schon mal passieren, dass man 30 Minuten darauf warten muss. Ob es sich lohnt, wissen wir nicht, da wir ihn nicht probiert haben. Lecker sieht er aber schon aus.

Die süße Alternative ist der Fergbaker, der sich gleich neben Fergburger befindet.

Von | 2018-11-20T21:08:05+00:00 November 20th, 2018|Neuseeland, Ozeanien, Reiseberichte, Reiseziele, Travel|0 Kommentare

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