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Hongkong war früher einmal eine britische Kolonie und ist, unter Beibehaltung einer freien Marktwirtschaft und der Unabhängigkeit von China, seit 1997 eine chinesische Sonderverwaltungszone. In Hongkong leben fast 7,5 Millionen Menschen auf engstem Raum, da die bebaubare Fläche sehr gering ist. Um mehr Wohnraum zu schaffen, werden alle Gebäude in die Höhe gebaut, was wiederum zur Entstehung einer Skyline aus Wolkenkratzern, welche besonders im Lichtermeer bei Nacht sehr beeindruckend ist, geführt hat. Zudem zählt Hongkong zu einem der wichtigsten Finanzzentren der Welt und besitzt einen riesigen Hafen.

Tag 1: Ankunft in Hongkong und erste Eindrücke

Ankunft am Flughafen in Hongkong

Nachdem wir nun die halbe Nacht am Flughafen in Tokio verbracht haben (Warum erfährst du in unserem Reisebericht über Tokio), fliegen wir um 6:35 Uhr mit HK Express vom Flughafen Tokio Haneda nach Hongkong. Unsere Flugdauer beträgt fünf Stunden.

Der Flughafen in Hongkong ist sehr modern und wir finden uns schnell zurecht. Nach kurzer Zeit stehen wir bereits Schlange, um mit dem Airport Bus A11 in das Zentrum auf Hongkong Island zu fahren. Die Fahrt kostet 40 HKD pro Person (etwa  4,50 Euro) und wir bezahlen mit der sogenannten Octopus Karte, welche wir beim 7Eleven gekauft haben.

Hier findest du eine Übersicht aller Busverbindungen vom Flughafen aus: https://www.hongkongairport.com/en/transport/to-from-airport/public-buses.page

Hinweis Octopus Karte:

Für Touristen gibt es zwei Varianten. Die Sold Octopus Karte, welche auch wir gekauft haben, kostet 39 HKD und kann nicht mehr zurückgegeben werden. Die andere Option nennt sich On-loan Octopus Karte und kostet 50 HKD, wobei man nach Rückgabe der Karte innerhalb von 90 Tagen nach dem Ausstellungsdatum lediglich eine kleine Bearbeitungsgebühr zahlt und somit fast die komplette Gebühr zurückerstattet bekommt.

Hongkong

Übersicht der Buslinien am Flughafen in Hongkong.

Hongkong

Einer der Airport Busse, welche in das Stadtzentrum fahren.

Hongkong Octopus Karte

So sieht die Octopus Karte aus.

Mit dem Airport Bus A 11 vom Flughafen in die Stadt

Der Bus ist sehr bequem und man hat reichlich Beinfreiheit. Zudem gibt es während der Fahrt ein tolles Sightseeing-Programm zu beobachten. Wir überqueren einige Brücken, von denen man einen herrlichen Blick auf den riesigen Hafen hat. Zahlreiche Schiffe legen hier an, um Waren in die ganze Welt zu transportieren. Ein einzigartiges Spektakel.

Je näher wir dem Stadtzentrum kommen, desto mehr Hochhäuser ragen in die Höhe. Wir sind wirklich beeindruckt, wie viele man davon auf engstem Raum bauen kann.

Unsere Unterkunft Yessin Causeway Bay (13 Euro pro Nacht und Person) liegt auf Hongkong Island, einer vorgelagerten Insel im südlichen Teil von Hongkong. Wir haben uns für eine Unterkunft auf der Insel entschieden, da sich dort die meisten Sehenswürdigkeiten sowie das politische und wirtschaftliche Zentrum befinden.

Mit der App Here können wir offline unseren aktuellen Standort überprüfen und in etwa einschätzen, bei welchem Stopp wir aus dem Bus aussteigen müssen. Glücklicherweise erwischen wir den richtigen Halt und müssen nur noch die Straßenseite überqueren, um zu unserem Hostel zu gelangen.

Hongkong

Ein kleiner Bereich des Hafens in Hongkong.

Unsere Unterkunft in Hongkong: Yessin Causeway Bay

Das Yessin Causeway Bay befindet sich in einer Seitengasse. Nachdem wir die kleine Haustür geöffnet haben, müssen wir noch einige Treppenstufen mit unserem Gepäck nach oben steigen. Gut, dass wir etwas Ballast in Tokio bei Denis liegen lassen konnten und somit fällt uns das Treppensteigen um einiges leichter. Nachdem wir an der Hotelrezeption eingecheckt haben und noch zwei Stockwerke mit dem Aufzug nach oben gefahren sind, erreichen wir unser Zimmer mit neun Betten.

Wir machen eine kurze Verschnaufpause und lassen die ersten Eindrücke auf uns wirken. Dabei wird uns noch bewusster, wie sehr der Wohnraum in Hongkong begrenzt ist. Zudem stellen wir fest, dass unser Budget in Hongkong wohl etwas höher ausfallen wird, da Hongkong als eine der Städte mit den weltweit höchsten Lebenshaltungskosten gilt.

Hongkong

Unser Zimmer im Hostel mit 9 Betten.

Erste Eindrücke von Hongkong

Wir verlassen unsere Unterkunft und wollen heute nur noch die nähere Umgebung erkunden. Zunächst machen wir eine Kaffeepause und entdecken danach eine Bäckerei, bei der wir unseren Hunger stillen. Mal wieder stellen wir fest, dass die asiatische Backkunst nicht mit der deutschen mithalten kann. Leider…

Umgeben von riesigen Hochhäusern schlendern wir durch die Gassen und entdecken einen kleinen Markt, auf dem Einheimische ein- und verkaufen. Mittlerweile sind wir zwar nicht mehr überrascht von den Hygienestandards beim Verkauf von rohem Fleisch und Fisch auf offener Straße, jedoch immer noch fasziniert und kommen nicht daran vorbei, einige Fotos zu schießen.

Hongkong

Typisches Stadtbild auf Hongkong Island.

Hongkong

Gegrillte Hähnchen werden auf Märkten zum Verkauf angeboten.

Hongkong

Rohes Fleisch wird auf offener Straße gehackt und verkauft.

Mit der Fähre von Hongkong Island zum Festland

Nachdem wir nochmal einen kurzen Zwischenstopp im Hostel eingelegt haben, gehen wir am frühen Abend los, um uns die Skyline bei Nacht anzusehen. Außerdem bekommen wir einen Tipp, dass später eine Lichtshow stattfinden soll. Um diese besonders gut zu sehen, müssen wir mit der Fähre von Hongkong Island zum Festland gelangen. Die Fahrt mit der Fähre, welche The Star Ferry genannt wird, bezahlen wir mit unserer Octopus Karte und sie kostet gerade einmal 2,70 HKD pro Person (0,30 Euro).

Da wir noch etwas Zeit übrig haben, bevor die etwa zehnminütige Lichtershow „A Symphony of Lights“ um 20:00 Uhr beginnt, erkunden wir noch das Festland und gehen etwas essen.

Hongkong

Wir vor der Skyline in Hongkong.

Hongkong

Eingang zur Star Ferry, welche zwischen dem Festland und der Insel verkehrt.

Lichtshow „A Symphony of Lights“

Kurz vor 20:00 Uhr kommen wir zurück zur Promenade, um von dort aus die Lichtshow anzusehen. Leider stellen wir fest, dass dieses beeindruckende Spektakel wohl jeder Tourist in Hongkong sehen will und müssen erstmal nach einem guten Platz suchen. Kaum haben wir dies geschafft, beginnt auch schon die Show. Passend abgestimmt auf die Musik bewegen sich die diversen Lichter und kreieren somit ein für uns beeindruckendes Schauspiel. Leider ist nach zehn Minuten bereits Schluss und wir beschließen, auf jeden Fall in den nächsten Tagen nochmal vorbeizusehen. Nun wird es Zeit, unseren Schlafmangel aufzuholen und wir machen uns auf den Rückweg.

Übrigens: In der Vorweihnachtszeit findet noch eine weitere Lichtshow direkt neben der Aussichtsplattform beim Clock Tower statt, welche auch sehenswert ist.

Hongkong Skyline

Die Skyline während der Lichtshow „A Symphony of Lights“.

Hongkong

Der Clock Tower wird nachts beleuchtet.

Tag 2: Sightseeing auf Hongkong Island – Hongkong Park, Victoria Peak und die längste Rolltreppe der Welt

Hongkong Park

An unserem zweiten Tag in Hongkong machen wir uns zunächst auf den Weg zum Hongkong Park. Da dieser nicht allzu weit von unserer Unterkunft entfernt ist, beschließen wir dort zu Fuß hinzugehen. Leider ist das Straßensystem in Hongkong sehr verwirrend. Einige Straßen enden in Sackgassen und oftmals sind sie, wegen dem sehr hügeligen Gelände rund um den Victoria Peak, extrem steil.  Nachdem wir schon fast verzweifelt sind, finden wir endlich einen Eingang zum Hongkong Park und beschließen erstmal zu frühstücken. Anschließend verbringen wir etwas Zeit im acht Hektar großen Areal, bevor wir zum Victoria Peak aufbrechen.

Hongkong

Der Hong Kong Park ist einer der bekanntesten Parks in Hongkong.

Hongkong

Übersichtskarte des Hong Kong Parks.

Hongkong

Aussicht von einem Turm im Hong Kong Park.

Victoria Peak und The Peak Tram

Der Victoria Peak ist der höchste Punkt auf Hongkong Island und man hat von dort aus eine herrliche Aussicht auf ganz Hongkong und den Hafen. Es gibt zwei Möglichkeiten, um den Peak zu erreichen. Man kann entweder die kostenlose Variante in Form eines Spaziergangs in Anspruch nehmen oder hinauffahren. Da der Anstieg sehr steil ist, beschließen wir die Tram zu nehmen. Normalerweise ist die Tram, welche auch „The Peak Tram“ genannt wird, immer sehr begehrt, sodass man erstmal eine gewisse Zeit anstehen muss, bevor man damit nach oben fahren kann. Nach etwa 20 Minuten Wartezeit dürfen wir endlich einsteigen. Wir bezahlen 35 HKD pro Person (rund 4 Euro). Die Fahrt dauert zwar nicht besonders lange, jedoch hat es der steile Anstieg in sich und wir sind froh, dass wir einen Sitzplatz für die Fahrt nach oben ergattert haben.

Oben angekommen, müssen wir erstmal einige Souvenirstände passieren, um danach den Weg aus einem mehrstöckigen Einkaufszentrum nach draußen zu finden. Anschließend werden wir aber mit einer beeindruckenden Aussicht auf Hongkong belohnt. Leider spielt das Wetter heute noch nicht so ganz mit. Es ist grau und bewölkt.

Hongkong

Um mit der Peak Tram fahren zu können, muss man etwas Geduld mitbringen.

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Die Peak Tram.

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Der Anstieg ist ziemlich steil – gut festhalten!

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Anja vor der Skyline Hongkongs.

Peak Circle Walk

Da wir den Touristenmassen, besonders den chinesischen, entfliehen wollen, entscheiden wir uns, den Peak Circle Walk an der Harlech und Lugard Road entlang zu wandern. Besonders die Lugard Road und der dortige Aussichtspunkt bieten beeindruckende Aussichten auf den Victoria Harbour. Diese Wanderung können wir absolut empfehlen.

Auf dem Rückweg entschließen wir uns, zu Fuß den steilen Abstieg zu wagen und bemerken schon nach kurzer Zeit, dass es klug war, die Tram in Anspruch genommen zu haben.

Hongkong

Karte des Peak Trails

Hongkong

Chinesische Kinder posieren für ein Foto.

Hongkong

Aussicht vom Victoria Peak auf die Skyline von Hongkong.

Die längste Rolltreppe der Welt

Nicht unweit vom Ende des Abstieges befindet sich der „Central Mid-Levels Escalator“. Hierbei handelt es sich um 20 hintereinander angeordnete Rolltreppen und drei Fahrsteige. Mit einer Länge von 800 Meter, auf denen 135 Höhenmeter überwunden werden, ist es das längste überdachte außenstehende Rolltreppensystem der Welt. Dieses System ist seit Oktober 1993 in Betrieb und wurde gebaut, um den Einwohnern den beschwerlichen Weg nach oben zu den „Mid-Levels“ zu erleichtern sowie das Verkehrsaufkommen zu mindern.

Wir verbringen etwas Zeit mit dem Umherfahren auf den Rolltreppen und der Erkundung der Gegend, in welcher es besonders viele und schöne Bars und Kneipen gibt. Auf dem Rückweg zu unserer Unterkunft laufen wir noch an einigen Einkaufshäusern und einem riesigen Christbaum vorbei. Den langen Tag lassen wir mit einem leckeren, lokalen Essen ausklingen.

Hongkong

Hier kann man gut die hügelige Landschaft in Hongkong erkennen.

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Leider gibt es die Rolltreppe nur raufwärts, runterwärts heißt es Treppen laufen.

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Typisches Bild im Szeneviertel Soho. Links befindet sich eine der Rolltreppen, daneben ein steiler Fußweg und rechts eine Bar.

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Langzeitbelichtung im Berufsverkehr.

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Eine Straße in Hongkong mit dem typisch chinesischen Schilderwald.

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In Hongkong gibt es sehr leckeres Essen.

Tag 3: Victoria Park, Aussichtsdeck, Walking Trails und Pferderennen

Victoria Park

Den nächsten Tag beginnen wir mit einem Spaziergang zum Victoria Park, um dort zu frühstücken. Der Park ist sehr beliebt bei Einheimischen  – entweder zum Verweilen oder Sporteln. Wir genießen den Rundweg, schießen einige Bilder und beobachten die Menschen. Anschließend machen wir uns mit der Tram auf den Weg zum Two International Finance Center.

Eine Fahrt mit der Tram kostet meist zwischen 0,50 und 1,00 Euro pro Person und kann mit der Octopus Karte bezahlt werden.

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Hier gibt es sogar Doppeldecker Straßenbahnen.

Hongkong

Ein Markt in Hongkong.

Hongkong Markt Händler

Ein Händler verkauft frischen Fisch.

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Peter auf einem Sportplatz im Victoria Park, umgeben von Hochhäusern.

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Einheimische bei Dehnübungen im Victoria Park.

Aussichtspunkt Two IFC

Auf einer Karte mit Sehenswürdigkeiten erfahren wir von einem kostenlosen Aussichtspunkt, welcher sich im 55. Stockwerk des Two International Finance Centers (Two IFC) befinden soll. In diesem Gebäude gibt es zahlreiche Unternehmen und Geschäfte. Leider sind auch sehr viele Aufzüge vorhanden, sodass wir uns erstmal durchfragen müssen, mit welchem wir zum kostenlosen Aussichtspunkt gelangen. Nach einiger Zeit haben wir den richtigen Aufzug gefunden, doch bevor wir in den 55. Stock fahren dürfen, müssen wir uns zunächst autorisieren lassen und einen Besucherausweis beantragen. Hierzu ist ein persönlicher Ausweis nötig, leider haben wir diesen nicht dabei. Jedoch können wir auf unseren gescannten Reisepass, welchen wir vor der Reise in der Cloud abgespeichert haben, zurückgreifen und mit diesem den Besucherausweis beantragen. Perfekt, also nichts wie los in den 55. Stock.

Oben angekommen, bietet sich uns eine tolle Aussicht auf Hongkong Island und die benachbarten Hochhäuser. Irgendwie ist es schon wirklich unglaublich, wie dicht besiedelt das Stadtzentrum mit den hohen Gebäuden auf engstem Raum ist. Im Stockwerk selbst erfährt man noch viel über die Geschichte sowie die Entwicklung der Finanzindustrie und der Notenbank in Hongkong.

Adresse: 8 Finance Street, Central

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 10:00 bis 18:00 Uhr, Samstag von 10:00 bis 13:00 Uhr

Hongkong

So sieht die Besucherkarte für den Two IFC aus.

Hongkong

Die Aussicht vom 55. Stockwerk des Two IFC.

Walking Trails auf Hongkong Island

Nach unserem Besuch machen wir uns wieder auf dem Weg in das Szeneviertel von gestern Abend. Dieses Viertel wird übrigens Soho genannt. Da wir in der Touristeninformation am Vortag ein kleines Handbuch mit zahlreichen Walking Trails, also kleinen Spaziergängen, entdeckt haben, wollen wir nun die historischen sowie künstlerischen Wege abgehen, um mehr über die Geschichte von Hongkong zu erfahren und tolle Bilder zu schießen.

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Anja vor einem Graffiti.

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Ein künstlerisch bemaltes Haus.

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Besonders im Szeneviertel Soho findet man tolle Graffitis.

Hongkong Man Mo Tempel

Auch einen Tempel kann man hier entdecken. Der Man Mo Tempel ist täglich von 8:00 bis 18:00 Uhr geöffnet.

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Interessante Straßendeko im Viertel Soho.

Montane Mansion

Durch den Blog 22places von Jenny und Basti sind wir außerdem auf ein tolles Fotomotiv aufmerksam geworden. Hierbei handelt es sich um einen schmalen Innenhof in einem Wohnblock. Bekannt wurde dieser Ort durch den Film Transformers im Jahr 2014 und ist nun ein beliebter Spot für Fotografen und Touristen.

Adresse: 1028 King’s Rd, Quarry Bay

Hinweis: Von außen wirst du das richtige Gebäude nicht erkennen, deshalb ist es nicht leicht, den richtigen Innenhof gleich beim ersten Mal zu finden. Gib nicht auf, wir haben ihn auch gefunden 😉

Hongkong

Der beeindruckende Innenhof.

Mittwochabend: Pferderennen auf dem Happy Valley Racecourse

Die wohl mit Abstand kurioseste Veranstaltung in ganz Hongkong ist das Pferderennen auf dem Happy Valley Racecourse, welcher sich mitten auf Hongkong Island befindet. Jeden Mittwoch ab 19 Uhr (außer im August) findet hier ein Pferderennen statt. Hierbei geht um sehr viel Geld. Verrückte Chinesen und noch spendierfreudigere Ausländer verjubeln ihr Erspartes, in der Hoffnung, auf das richtige Pferd zu setzen, um mit einem großen Gewinn nach Hause zu gehen.

Es ist ein unglaubliches Spektakel, geprägt von einer einzigartigen Atmosphäre, welche wir bisher so nur selten erlebt haben. Wir entscheiden uns, nicht zu wetten, sondern bei einem Glas Bier das Event zu verfolgen und besonders die angespannten Einheimischen zu beobachten.

Der Eintritt war für uns frei, da es das letzte Rennen der Saison war. Normalerweise kostet der Eintritt 10 HKD (etwa 1 Euro), ein wahres Schnäppchen also. Wir empfehlen jedem, der an einem Mittwochabend in Hongkong sein sollte, dort hinzugehen und Spaß zu haben!

Hongkong Pferderennen

Aussicht von der obersten Etage auf das Spektakel.

Hongkong

Chinesen informieren sich in den Magazinen über Pferde und Jockeys.

Hongkong

Dieser Mann ist besonders fokussiert.

Hongkong

Wir auf dem Pferderennen in Hongkong.

Tag 4: Wiedersehen und Erkundung des Festlandes

Wiedersehen mit Steffi und Flo

Der vierte Tag in Hongkong beginnt besonders für uns, denn wir treffen unsere Freunde Steffi und Flo wieder. Mit ihnen waren wir knapp vier Wochen gemeinsam auf den Philippinen unterwegs – hier geht es zu den Philippinen Reiseberichten. Wir tauschen uns über die vergangen Erlebnisse aus und machen uns auf zum Festland, welches auch Hongkong Kowloon genannt wird.

Hongkong

Wiedersehen mit Steffi und Flo in Hongkong. Der Partnerlook ist reiner Zufall. 😀

Märkte in Kowloon

Kowloon ist vor allem für Märkte und Einkaufszentren bekannt. Nachfolgend findest du eine Übersicht mit den Märkten, welche wir besucht haben:

  • Ladies Market – Tung Choi Street: Kleidung, Accessoires, Kometika
  • Temple Street Night Market – Temple Street: Allerlei, besonders gefälschte Waren aus China und Souvenirs
  • Flower Market – Flower Market Road: Blumen
  • Goldfish Market – Tung Choi Street North: Fische und Tiere

Hongkong

Auf den Märkten gibt es allerlei zu kaufen.

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Fische und einige andere Meerestiere gibt es auf dem Goldfish Market zu kaufen.

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Blumen findet man auf dem Flower Market.

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Vor dem Temple Street Night Market in Hongkong.

Ausklingen des Abends

Nach dem Besuch der zahlreichen Märkte und einem leckeren Essen in einem chinesischen Restaurant schauen wir uns nochmal die Lichtshow „A Symphony of Lights“ an der Promenade von Tsim Sha Tsui neben dem Clock Tower an. Danach machen wir uns auf den Heimweg und lassen den Abend auf der Dachterrasse in unserem Hostel ausklingen. Heute Nacht müssen wir bereits mit dem Nachtbus N11 zum Flughafen. Unsere nächste Station ist Chiang Rai in Thailand.

Thailand wir kommen! Mal wieder! Hier geht es zu unseren Reiseberichten aus Thailand.

Hongkong

Nochmal die beeindruckende Skyline von Hongkong Island.

Hongkong

Flughafen Hongkong: Abreise nach Chiang Rai.

Von | 2018-11-14T22:09:30+00:00 November 13th, 2018|Asien, Hong Kong, Reiseberichte, Reiseziele, Travel|0 Kommentare

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