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Der Phong Nha-Ke Bang Nationalpark in Vietnam liegt circa 500 Kilometer südlich von Hanoi und direkt an der Grenze zu Laos. Die Gesamtfläche des Naturschutzgebietes erstreckt sich über eine Fläche von etwa 86.000 Hektar. In diesem Nationalpark wurde 1991 die größte Höhle der Welt, welche erst seit einigen Jahren für die Öffentlichkeit zugänglich ist, entdeckt. Seit 2003 gehört der Phong Nha-Ke Bang Nationalpark zum UNESCO-Weltnaturerbe.

Nachfolgend findest du zunächst alle wichtigen Informationen sowie nützliche Reisetipps für den Phong Nha-Ke Bang Nationalpark. Anschließend schildern wir unsere Erlebnisse in unserem Reisebericht.

Die vorherigen Erfahrungsberichte über Vietnam findest du hier:

  1. Reisebericht über Hanoi
  2. Reisebericht über die Halong Bucht
  3. So buchst du einen Nachtzug in Vietnam

Was musst du wissen, bevor du in den Phong Nha-Ke Bang Nationalpark reist?

Wie viel kostet der Phong Nha-Ke Bang Nationalpark?

Der Nationalpark ist kostenlos. Einzig die Höhlen und weitere Aktivitäten kosten Eintritt.

Idealer Ausgangspunkt für die Erkundung

Das Dorf Son Trach ist der ideale Ausgangspunkt zum Nationalpark. Jedoch wird, wie beispielsweise bei Booking.com, hierfür die Ortsbezeichnung Phong Nha genutzt. Wir haben eine Nacht im Paradise Hotel geschlafen, welches sehr zentral liegt. Damit hast du einen guten Anhaltspunkt, um die richtige Unterkunft für dich selbst zu finden.

Im Nationalpark gibt es auch viele Farmstays. Dort übernachtest du quasi auf vietnamesischen Bauernhöfen und kannst bei der Arbeit zuschauen oder sogar mithelfen.

Anreise zum Phong Nha-Ke Bang Nationalpark

  1. Zug: Du kannst mit dem Zug bis nach Dong Hoi fahren. Der Ort ist über 40 Kilometer bzw. 50 Minuten vom Nationalpark entfernt. Du bist also auf einen Transfer nach Phong Nha / Son Trach angewiesen. Viele Unterkünfte organisieren für dich einen Abholservice und verlangen hierfür meist 500.000 VND pro Fahrt für bis zu 4 Personen (18,80 Euro). Von Dong Hoi kannst du alternativ auch den günstigen, lokalen Bus Nummer 4 nutzen. Dieser fährt zweimal täglich, benötigt rund 90 Minuten für die Strecke und kostet 150.000 VND pro Person (5,60 Euro).
  2. Flugzeug: Im Ort Dong Hoi gibt es auch einen kleinen Flughafen. Die Tickets sind relativ teuer.
  3. Sleeper Bus: Von Hanoi aus dem Norden (etwa 9-11 Stunden) sowie Hue aus dem Süden (etwa 4 Stunden) fahren sogenannte Sleeper Busse nach Phong Nha. Der Bus von Hanoi kostet 330.000 VND pro Person (12,40 Euro) und von Hue ab 260.000 VND pro Person (9,80 Euro).

Reisetipp: Für die Online-Buchung empfehlen wir dir die Plattform 12go.asia.

Fortbewegung im Park

Die zwei besten Möglichkeiten, um im Park von A nach B zu kommen, sind:

  1. Roller (Motorrad) ausleihen: Ein Roller kostet ab 150.000 VND pro Tag (5,60 Euro).
  2. Tour buchen

Wie buche ich Touren?

Touren kannst du ganz einfach in deiner Unterkunft buchen.

Orientierung im Park

Phong Nha-Ke Bang Nationalpark

Übersichtskarte des Phong Nha-Ke Bang Nationalparks.

Es gibt einen Rundkurs (Loop) im Nationalpark, welcher etwa 65 Kilometer lang ist. Die Straßen sind in beide Richtungen befahrbar. Solltest du den kompletten Rundweg mit einem Roller oder Motorrad abfahren wollen, benötigst du etwa 3 Liter Benzin (Kosten: circa 110.000 VND bzw. 4 Euro).

Beste Reisezeit

Die Trockenzeit bietet die besten Bedingungen für eine Höhlenerkundung. Diese ist gewöhnlich von Dezember bis April. Außerhalb dieser Periode hat die Gegend oft mit schweren Überschwemmungen zu kämpfen.

Welche Caves / Höhlen gibt es im Phong Nha-Ke Bang Nationalpark?

Sơn-Đoòng-Höhle oder auch „Bergflusshöhle“ genannt

Die Son-Doong-Höhle ist die größte Höhle der Welt. Sie wurde 1991 von Einheimischen entdeckt und erst 2009 von britischen Höhlenforschern erforscht und vermessen. Die Höhle ist mehr als 250 Meter hoch, 150 Meter breit und 5 Kilometer lang – hier würde also eine Boeing 747 reinpassen. Damit ist sie größer als die Deer Cave im Gunung-Mulu-Nationalpark in Malaysia und somit die größte der Welt. Das Höhlensystem Son-Doong besteht aus mindestens 150 einzelnen Höhlen mit Seen, Flüssen und einem eigenen Dschungel.

Die Abenteuerreisefirma Oxalis hat sich die Exklusivrechte für eine fünftägige Expeditionstour durch das Höhlensystem gesichert. Durch die Begrenzung auf nur einen Anbieter blieb die Höhle, seit sie 2013 für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde, vom Massentourismus verschont. Pro Tour sind nur 10 Personen erlaubt.

Dauer: 5 Tage

Kosten: 69.800.000 VND für die Tour pro Person (2.622 Euro)

Link zur Tour

Dark Cave

Um in die Dark Cave zu gelangen, muss man eine Tour buchen. Es stehen verschiedene Angebote zur Auswahl. Die normale Tour beinhaltet die Höhle, die Seilbahn (Zip-Lining), das Schlammbad und die Kajak-Tour. Zusätzlich kannst du noch den Wasserkletterpark dazu buchen. Die Höhle und das ganze Drumherum sind also bestens für Actionbegeisterte geeignet.

Dauer: abhängig von der gebuchten Tour; ab 2 Stunden

Kosten: ab 270.000 bis 450.000 VND pro Person (10 Euro bis 17 Euro)

Reisetipp: Badebekleidung (Biking, Badehose) ist Pflicht. Jedoch solltest du eine ältere Badebekleidung tragen, denn oftmals verfärben sich die Sachen nach dem Baden im Schlammbad. Außerdem solltest du keine Wertsachen einpacken. Auch auf das Tragen von Brillen sollte verzichtet werden.

Phong Nha Cave

Die Höhle wurde von einem Franzosen entdeckt, jedoch erst 1990 von britischen Höhlenforschern erforscht. Die Höhle ist fast 8 Kilometer lang. Für die Öffentlichkeit sind nur die ersten 600 Meter zugänglich. Am besten erkundet man die Höhle mit einem Boot, welches man im Ort Son Trach bzw. Phong Nha in Form von einer Tour buchen kann.

Öffnungszeiten: täglich von 07:00 bis 17:00 Uhr

Dauer: 2 bis 3 Stunden inklusive Bootsfahrt vom Ortszentrum aus

Kosten Phong Nha Cave: 150.000 VND pro Person (5,60 Euro)

Kosten Boot: 360.000 VND pro Boot für bis zu 12 Personen (13,50 Euro)

Paradise Cave / Thien Duong Höhle

Die Paradise Cave, welche auch Thien Duong Höhle genannt wird, ist mit einer Länge von 31 Kilometern die längste trockene Höhle in Vietnam und möglicherweise auch in Asien. Im Jahre 2005 wurde die Höhle von Forschern nur auf rund 5 Kilometer geschätzt. Nachdem im Jahr 2010 die Höhle nochmals erforscht wurde, konnten die Höhlenforscher eine Länge von 31 Kilometern feststellen.

Die Höhle ist wirklich riesig und extrem beeindruckend. In unserem Reisebericht (weiter unten) findest du einige Bilder zu dieser Höhle.

Öffnungszeiten: täglich von 07:00 bis 16:30 Uhr

Dauer: etwa 2 bis 3 Stunden inklusive Wanderung zum Höhleneingang

Kosten: 250.000 VND pro Person (9,40 Euro)

Weitere Aktivitäten im Phong Nha-Ke Bang Nationalpark

Phong Nha Botanic Garden

Dies ist ein botanischer Garten im Dschungel. Du kannst dort einen 4 Kilometer langen Wanderweg gehen. Du solltest entsprechende Kleidung und Trekking-Schuhe tragen. Der Weg führt auch an einem Wasserfall vorbei.

Öffnungszeiten: täglich von 07:30 bis 16:30 Uhr

Kosten: 40.000 VND pro Person (1,50 Euro)

The Duck Stop

Der Duck Stop ist eigentlich ein Restaurant, welches von einer lokalen Familie geführt wird. Weiterhin werden dort Entenfütterungen inklusive Enten-Fußmassage und Büffelreiten angeboten. Die Anreise zum Lokal führt über eine etwas rumplige Schotterstraße mit vielen Löchern.

Öffnungszeiten: täglich von 08:00 bis 20:00 Uhr

Unser Reisebericht über den Phong Nha-Ke Bang Nationalpark

Nachdem wir gestern noch in Hanoi waren, befinden wir uns heute nun schon über 500 Kilometer weiter südlich in Dong Hoi. Wir haben diese Strecke mit dem Nachtzug zurückgelegt. Als wir in Dong Hoi ankommen, machen wir uns auf die Suche nach unserem vereinbarten Abholservice. Nach kurzer Zeit entdecken wir eine Person mit unseren Namen. Er nimmt uns mit zu seinem Auto und wir fahren in Richtung des Phong Nha-Ke Bang Nationalparks.

Es geht vorbei an vielen Reisfeldern, einheimischen Dörfern und wir sehen einige Kalksteinfelsen. Nach etwa 45 Minuten kommen an. Wir haben uns für eine Nacht im Paradise Hotel im kleinen Ort Son Trach eingebucht. Das Hotel ist ein Familienbetrieb. Wir werden von der Besitzerin begrüßt und ihr Sohn zeigt uns die Zimmer. Da es noch sehr früh am Morgen ist, bestellen wir gleich Frühstück.

Phong Nha-Ke Bang Nationalpark

Unser Zimmer im Paradise Hotel im Phong Nha-Ke Bang Nationalpark.

Planung des Tages

Beim Frühstück planen wir dann gemeinsam mit den Angestellten den heutigen Tag. Dabei zeigen sie uns eine Karte des Phong Nha-Ke Bang Nationalparks. Sie empfehlen uns, entweder eine Tour zu buchen oder Roller auszuleihen. Wir entscheiden uns für die Roller und wollen die Höhlen auf eigene Faust erkunden. Da trifft es sich natürlich super, dass uns die Unterkunft gleich zwei Roller für 300.000 VND pro Tag ausleihen kann (5,60 Euro pro Roller). Perfekt!

Welche Höhlen sollen wir besuchen?

Da es momentan in dieser Gegend sehr kalt ist, lassen wir das Schlammbad und die Wasseraktivitäten in der Dark Cave aus. Auch die größte Höhle der Welt, die Son-Doong-Höhle, können wir nicht besuchen. Erstens hätten wir sie bereits im Voraus buchen müssen und zweitens müssten wir mindestens fünf Tage dafür einplanen – so viel Zeit haben wir nicht. Somit entscheiden wir uns, die Paradise Cave und die Phong Nha Cave zu besichtigen.

Anreise zur Paradise Cave von Son Trach

Wir leihen uns also zwei Roller, fahren zur Tankstelle und lassen einmal auftanken. Gerade einmal drei Liter für 110.000 VND (4,10 Euro) sollen angeblich für unseren kompletten Trip von 65 Kilometern ausreichen. So lange ist der Rundweg, welchen wir heute abfahren wollen.

Die Paradise Cave befindet sich genau auf der gegenüberliegenden Seite des Loops. Wir legen also bereits am Morgen die Hälfte unserer Wegstrecke des Tages zurück. Zunächst fahren wir durch den kleinen Ort Son Trach und danach an der Hauptstraße entlang. Links und rechts von uns sind wieder einige Reisfelder zu sehen, dahinter ragen die Kalksteinfelsen in die Höhe und auf der Straße spazieren Kühe sowie Wasserbüffel an uns vorbei. Einfach herrlich!

Phong Nha-Ke Bang Nationalpark

Einmal volltanken bitte!

Phong Nha-Ke Bang Nationalpark

Kühe kommen uns auf der Straße entgegen.

Phong Nha-Ke Bang Nationalpark

Einheimische bei der Arbeit.

Phong Nha-Ke Bang Nationalpark

Auf dem Weg zur Paradise Cave.

Phong Nha-Ke Bang Nationalpark

Wir vier im Phong Nha-Ke Bang Nationalpark.

Besichtigung der Paradise Cave

Nach gut einer Stunde erreichen wir die Paradise Cave, welche auch Thien Duong Höhle genannt wird. Nach dem Kauf der Tickets müssen wir etwa 20 Minuten geradeaus gehen. Alternativ kann man die Strecke auch mit einem Golfcart / Buggy zurücklegen.

Anschließend müssen wir noch etwa weitere 20 Minuten bis zum Eingang der Höhle den Berg hinauf wandern. Doch die Höhle entschädigt für all die Anstrengungen.

Die Höhle ist einfach riiiieeeesssiigg!! Unglaublich! Auch die vielen verschiedenen Stalagmiten, Stalagtiten sowie Stalagnaten und Formationen in der Tropfsteinhöhle sind gigantisch. Bilder sagen mehr als Worte!

Begriffserklärung: Ein Stalagmit ist der vom Boden einer Höhle emporwachsende Tropfstein. Das Gegenstück ist der von der Decke hängende Stalaktit. Von Stalagnat spricht man, wenn beide Typen zusammengewachsen sind.

Phong Nha-Ke Bang Nationalpark

Hier gibts die Tickets für die Paradise Cave.

Phong Nha-Ke Bang Nationalpark

So viel kostet der Eintritt zur Paradise Cave.

Phong Nha-Ke Bang Nationalpark

Der steile Anstieg zur Höhle.

Phong Nha-Ke Bang Nationalpark

Die Paradise Cave von innen.

Phong Nha-Ke Bang Nationalpark

Phong Nha-Ke Bang Nationalpark

Phong Nha-Ke Bang Nationalpark

Phong Nha-Ke Bang Nationalpark

Und das letzte Bild der Paradise Cave.

Rollertour durch den Phong Nha-Khe Bang Nationalpark

Wow! Immer noch geflasht von der absolut einzigartigen Paradise Cave gehen wir zurück zu unseren Rollern. Als nächstes wollen wir die Phong Nha Cave besichtigen. Die Landschaft ändert sich auf dieser Teilstrecke. Es sind keine Reisfelder mehr zu sehen. Wir fahren nun über eine hügelige Berglandschaft und sind umgeben von riesigen Kalksteinformationen. Alles ist dicht bewachsen, der reinste Dschungel.

Da uns das Rollerfahren durch diese prächtige Landschaft enorm viel Spaß macht, lassen wir uns Zeit, um zur Phong Nha Cave zu gelangen. Zudem verfahren wir uns und landen im tiefsten Matsch.

Phong Nha-Ke Bang Nationalpark

Weiter geht die Rollertour.

Phong Nha-Ke Bang Nationalpark

Ein Gruppenfoto von uns Vieren.

Phong Nha-Ke Bang Nationalpark

Da haben wir uns etwas verfahren.

Besichtigung der Phong Nha Cave

Nach mehr als einer Stunde erreichen wir die Bootsanlegestelle im Ort Son Trach. Dort kaufen wir Tickets für die Höhle und buchen des Weiteren vier Plätze in einem Boot. Da es bereits spätnachmittags ist, stehen fast keine Touristen mehr an und so sind nur noch zwei weitere Leute mit uns auf dem 12-Personen-Boot.

Zunächst geht es für 30 Minuten mit dem Boot über den Fluss bis zur Höhle. Dort angekommen, wird der Motor ausgemacht und die Ruderstangen werden ausgepackt. Die zwei Vietnamesen lassen unser Boot gekonnt und langsam durch die Höhle gleiten. Es ist mucksmäuschenstill und wir können jeden von der Decke fallenden Tropfen hören. Auch hier sehen wir wieder beeindruckende Stalagmiten und Stalagtiten. Die installierten Lichtquellen in der Phong Nha Cave verstärken das besondere Erlebnis.

Nachdem wir die Höhle erkundet und noch selbst einen kleinen Weg zu Fuß zurückgelegt haben, fahren wir mit dem Boot wieder zurück zur Anlegestelle.

Phong Nha-Ke Bang Nationalpark

Die Boote, die in die Phong Nha Cave fahren.

Phong Nha-Ke Bang Nationalpark

So sieht die Phong Nha Cave von innen aus.

Phong Nha-Ke Bang Nationalpark

Sehr beeindruckend.

Phong Nha-Ke Bang Nationalpark

Wir in der Phong Nha Cave.

Phong Nha-Ke Bang Nationalpark

Der Eingangsbereich der Phong Nha Cave.

Indisches Abendessen

Zum Schluss ist es auf dem Boot kalt geworden und uns friert. Deshalb geht es jetzt direkt zurück zur Unterkunft. Wir wärmen uns etwas auf und suchen nach einem Lokal für das Abendessen. Dabei werden wir auf ein indisches Restaurant auf der anderen Straßenseite aufmerksam. Auch auf Tripadvisor hat das Restaurant Omar’s Namaste sehr viele und gute Empfehlungen erhalten. Also gibt es heute indisches und ausnahmsweise kein vietnamesisches Essen. Im Nachhinein war das eine sehr gute Entscheidung! Das Restaurant können wir weiterempfehlen.

Phong Nha-Ke Bang Nationalpark

Gruppenfoto im indischen Restaurant.

Phong Nha-Ke Bang Nationalpark

Das gab es zu essen.

Weiterreise mit dem Sleeper Bus nach Huế

Nach dem Abendessen buchen wir noch ein Busticket für den nächsten Tag in die ehemalige Kaiserstadt Hue. Gleich nach dem Frühstück wird uns der Bus morgen abholen. Wir legen uns also zeitig schlafen.

Phong Nha-Ke Bang Nationalpark

Willst du mehr wissen, wie dieses Bild entstanden ist? -> Reisebericht Sleeper Bus

Unser Fazit zum Phong Nha-Ke Bang Nationalpark

Für uns war der Phong Nha-Ke Bang Nationalpark ein absolut tolles Erlebnis. Die riesigen Höhlen sind einfach beeindruckend. Aber auch die Landschaft ist einfach grandios: Berge, Reisfelder, einheimische Dörfer und Dschungel-Feeling. Außerdem waren wir überrascht, dass so wenige Touristen hier unterwegs waren. Anscheinend wird der Ort erst allmählich bekannter, sodass jetzt noch eine gute Zeit ist, um den Phong Nha-Ke Bang Nationalpark zu besuchen. Absolute Empfehlung und fast noch ein Insidertipp! 😉

Von | 2018-11-29T18:51:09+00:00 November 29th, 2018|Asien, Reiseberichte, Reiseziele, Travel, Vietnam|0 Kommentare

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