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Es liegt nun die letzte Strecke bis Wellington, der Hauptstadt Neuseelands, am südlichen Zipfel der Nordinsel, vor uns. Auf dem Weg dorthin sehen wir uns die Stadt Palmerston North an, verlieben uns in Greytown und sind völlig begeistert von Martinborough und der dortigen Weinregion.

Palmerston North

Von Campingplatz fahren wir heute nochmal zurück nach Ashhurst und anschließend weiter in die Stadt Palmerston North. In der Stadt mit den 80 080 Einwohnern machen wir etwa zwei Stunden Halt. Wir steuern direkt The Square an. Dieser Platz ist sozusagen das Herz und die Seele der Stadt. Auf der großen Grünfläche mit den vielen Bäumen, Parkbänken und einem Ententeich kann man gut und gerne etwas verweilen. Zudem finden dort regelmäßig Veranstaltungen statt.

Martinborough

The Square.

Wir gehen weiter in das nicht weit entfernte und kostenlose Museum Te Manawa. Dort kann man unter anderem mehr über die Region, das Leben der Māori in dieser Gegend und die Campingkultur in Neuseeland erfahren.

Martinborough

Das Museum Te Manawa ist kostenlos.

Greytown – die schönste Kleinstadt Neuseelands

Von Palmerston North fahren wir weiter nach Süden in die Stadt Greytown und dort müssen wir sogleich anhalten und herumspazieren, denn die Stadt hat es uns ziemlich angetan. Es gibt total süße und schöne Häuschen mit kleinen Vorgärten sowie gemütliche Cafés und Restaurants. Wir erfahren, dass Greytown 2017 zur schönsten Kleinstadt Neuseelands gewählt wurde. Kein Wunder!

Martinborough

Greytown wurde 2017 zur schönsten Kleinstadt Neuseelands gewählt.

Martinborough

Überall findet man schöne Häuschen mit kleinen Vorgärten und gemütliche Cafés.

Martinborough

Die Stadt hat es uns ziemlich angetan.

Bucks Road Campsite

Anschließend setzen wir unsere Fahrt in die kleine Stadt Featherston fort und fahren von dort über eine Schotterstraße zum Campingplatz Bucks Road Campsite. Mit den Campingplätzen haben wir in letzter Zeit wirklich viel Glück. Auch dieser Platz liegt etwas abgeschieden. Die grüne Wiese ist umgeben von Wald und Hügeln mit weidenden Schafen darauf. Daneben fließt ein Fluss. Hier kann man es aushalten.

Martinborough

Übersichtskarte der Region, in der wir uns gerade befinden.

Martinborough und die Wairarapa Wine Region

Unser erstes Ziel heute ist Martinborough. Der kleine Ort, welcher uns auf Anhieb ebenfalls super gefällt und eine gewisse Gemütlichkeit ausstrahlt, liegt direkt in der Wairarapa Wine Region und ist somit von einigen Weingütern umgeben.

Martinborough

Auch der kleine Ort Martinborough gefällt uns auf Anhieb super.

Nachdem wir ein bisschen in dem Städtchen herumspaziert sind, fahren wir mit unserem Camper an unzähligen Weinstöcken wie auch Olivenbäumen vorbei. Immer wieder sehen wir Leute, die bei dem schönen Wetter von Weingut zu Weingut gehen, um verschiedene Weine und andere Köstlichkeiten zu verkosten. Wir heben uns das aber lieber für das bekannte Weinanbaugebiet auf der Südinsel auf.

Martinborough

Der Ort ist von einigen Weingütern umgeben.

Martinborough

Da wird wohl bald Wein daraus gemacht. 🙂

Übrigens: Bei der i-Site erhält man eine Karte, auf der, neben Martinborough, die ganzen Weingüter eingezeichnet sind.

Martinborough

Übersichtskarte Martinborough und Weingüter.

Lake Wairarapa

Als wir uns endlich von dem schönen Ort losreißen können, fahren wir weiter zum Lake Wairarapa, dem drittgrößten See der Nordinsel Neuseelands, wo wir unsere Campingstühle auspacken und die Aussicht genießen.

Martinborough

Der Lake Wairarapa ist der drittgrößte See der Nordinsel Neuseelands.

Rimutaka Hill Road

Über Featherston gelangen wir auf die fast 14 Kilometer lange Rimutaka Hill Road. Die steile Straße windet sich über zahlreiche Serpentinen den Berg hinauf. 1843 wurde diese Strecke zum ersten Mal genutzt, aber war natürlich weitaus gefährlicher als heute. Für die Überquerung mit der Pferdekutsche brauchte man damals drei bis vier Tage.

Martinborough

Über zahlreiche Serpentinen geht es den Berg hinauf.

Am oberen Punkt angekommen, bietet sich uns eine tolle Aussicht auf das unter uns liegende Tal.

Martinborough

Oben angekommen, haben wir eine super Aussicht auf das unter uns liegende Tal.

Die abenteuerliche Abkürzung nach Waikanae

Am Ende der Rimutaka Hill Road angekommen, überlegen wir, wie wir nun am besten nach Waikanae kommen. Unsere Offline Karte leitet uns über eine Straße, die wie eine Abkürzung aussieht und anfangs noch ganz in Ordnung zu sein scheint. Schlagartig wird sie aber immer enger und enger. Äh hallo, fahren wir jetzt auf einem Radweg!? Auch die Kurven werden mehr und mehr und irgendwann haben wir das Gefühl, mitten im Herzen des Waldes gelandet zu sein.

Beim Entgegenkommen von Autos müssen wir ganz schön hin- und herrangieren. Als wir nach einer gefühlten Ewigkeit endlich wieder auf einer normalen Straße landen, atmen wir erleichtert auf. Die Frage, ob das wirklich eine Abkürzung war, kann sich jeder selbst beantworten. 😉

Martinborough

Und so sieht die abenteuerliche Straße bzw. der Radweg aus.

Was hat es eigentlich mit den toten Possums auf sich?

Auch das müssen wir hier mal anmerken. Vor allem auf der Nordinsel Neuseelands liegen unglaublich viele tote Possums auf der Straße. Das Beuteltier, welches eigentlich aus Australien kommt, wurde nach Neuseeland eingeschleppt und gilt hier als Schädling, da es für den Rückgang zahlreicher flugunfähiger Vögel verantwortlich ist. Darunter befindet sich auch das Nationaltier Neuseelands, der Kiwi. Aber auch einheimische Pflanzen sind davon betroffen.

Kein Wunder also, dass viele Neuseeländer einen richtigen Hass auf diese Tiere haben. Da sie hier, im Gegensatz zu Australien, keine natürlichen Feinde haben, vermehren sie sich rasend schnell. Die Versuche, die Tiere auszurotten, gehen nur langsam voran und so triumphiert insgeheim wahrscheinlich jeder Einheimische, wenn er mal eines der sehr nachtaktiven Possums überfährt. Anfangs waren wir noch geschockt von den zahlreichen toten Tieren, aber irgendwann gewöhnt man sich leider an den Anblick.

Martinborough

An diesen Anblick gewöhnt man sich in Neuseeland leider ziemlich schnell.

Waikanae Beach

Endlich in Waikanae angekommen, gehen wir einkaufen und erkunden dann den schönen, breiten und schwarzen Stadtstrand.

Martinborough

Der Waikane Beach.

Dusche für Camper im Schwimmbad

Auf den Campingplätzen, auf denen wir die letzten Nächte geschlafen haben, gab es keine Duschen und so wird es mal wieder Zeit für ein bisschen Körperpflege. Über die App Campermate kann man auch herausfinden, wo es öffentliche kalte oder warme Duschen gibt.

Wir haben Glück und machen eine warme Dusche im Schwimmbad in Paraparaumu für nur 1,50 NZD ausfindig. Bei der Nachfrage an der Kasse, ob wir mal kurz duschen könnten, kommen wir uns schon etwas blöd vor, aber für die Dame scheint es keine Seltenheit zu sein, dass hier Camper zum Duschen vorbeikommen.

In Deutschland würde man wahrscheinlich schon etwas schief angeschaut werden.

Queen Elizabeth Park

Die letzte Station für heute ist der Queen Elizabeth Park. Dabei handelt es sich eigentlich um keinen Park, sondern eher um ein sehr großes Naturreservoir mit zahlreichen Wanderwegen, Picknickplätzen, hohen Gräsern und Dünen. Schon ziemlich müde von dem heutigen Programm gehen wir nur ein Stück am Strand spazieren und fahren dann weiter zu dem DOC Campingplatz Belmont Regional Park – der kostengünstigste Campingplatz in der Nähe von Wellington.

Martinborough

Beim Queen Elizabeth Park handelt es sich um eine großes Naturreservoir.

 

Von | 2018-07-09T13:29:01+00:00 Juli 9th, 2018|Neuseeland, Ozeanien, Reiseberichte, Reiseziele, Travel|0 Kommentare

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