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Der Kenting Nationalpark umfasst den südlichsten Abschnitt Taiwans und erstreckt sich über eine große Fläche. Während im restlichen Teil des Landes ein subtropisches Klima herrscht, findet man hier ein tropisches Klima und dadurch auch eine besondere Tier- und Pflanzenwelt vor. Der Nationalpark ist kein gewöhnlicher Nationalpark. Direkt darin gibt es nämlich kleine Städte und Orte. Eine Straße, auf der die meisten Reisenden die Natur per Roller erkunden, führt einmal um die südliche Spitze herum. Auf dieser kommt man an den bekanntesten Sehenswürdigkeiten vorbei. Ein Großteil der Touristen lässt sich in der kleinen Stadt Kenting nieder, die wegen des täglichen Nachtmarkts, den vielen kleinen Geschäften und Restaurants sehr beliebt ist.

Von Kaohsiung nach Kenting

Nach unserem letzten Sightseeing Tag in Kaohsiung geht es für uns am selben Tag noch weiter in die kleine Stadt Kenting. Dorthin gelangt man mit einem Express Bus, der von der Zuoying Station in Kaohsiung abfährt. Von 8.30 bis 11.00 Uhr fährt er alle 15 Minuten und von 11.00 bis 19.10 Uhr alle 30 Minuten. Die Fahrt kostet 344 Taiwanesische Dollar (10 Euro) und dauert zweieinhalb Stunden. Tickets müssen im dahinterliegenden Gebäude im ersten Stock gekauft werden. Das alles erklärt einem auch der nette Taiwanese, der scheinbar den ganzen Tag an der Bushaltestelle steht und nur dafür zuständig ist, die Passagiere zu informieren. Natürlich gibt es im Bus auch wieder super bequeme Sitze.

Kenting

So sieht ein Expressbus, mit dem man nach Kenting gelangt, aus.

Der Nachtmarkt in Kenting

Von der Bushaltestelle in Kenting müssen wir nicht mehr weit bis zu unserer Unterkunft laufen. Insgesamt ist hier sowieso alles fußläufig. Nachdem wir eingecheckt haben, erkunden wir noch den Nachtmarkt in Kenting, der direkt vor unserer Haustür liegt und sich zu beiden Seiten der Hauptstraße erstreckt. Das Angebot ist sehr groß und es muss auf jeden Fall niemand hungrig nach Hause gehen. Nur der Straßenverkehr ist hier störend, da manche Leute es nicht für nötig halten, das Tempo bei der Menschenmenge zu drosseln.

Kenting

Der Nachtmarkt in Kenting findet jeden Abend statt. Links und rechts der Straße reihen sich dann viele Essensstände aneinander.

Planung der Weiterreise und Erkundung des Strandes in Kenting

Planung der Weiterreise

Für unseren ersten Tag in Kenting haben wir uns nicht viel vorgenommen, da wir unbedingt mal die Weiterreise planen müssen (Flug von Taipei nach Tokio buchen, Flug von Tokio nach Hongkong buchen, Unterkunft in Hongkong buchen, Angebote für den Camper in Neuseeland einholen usw.). Der Vormittag ist im Nu vorbei.

Erkundung des Strandes in Kenting

Am Nachmittag packen wir unsere Strandsachen zusammen und sind fünf Minuten später unten am Strand. Und zu unserer Überraschung sind wir dort so gut wie komplett alleine. Es ist alles sehr naturbelassen und der Badetourismus hat sich hier noch nicht niedergelassen. Somit gibt es auch keine Sonnenschirme, Liegen oder Verkaufsstände, aber gerade das gefällt uns sehr gut. Aus eigener Erfahrung können wir auch die Badetauglichkeit bestätigen. Am Morgen sind die Wellen höher, aber das legt sich im Laufe des Tages. Zudem ist der Strand sehr lang und eignet sich wunderbar für einen Spaziergang.

Kenting

Der lange Sandstrand in Kenting.

Zum Sonnenuntergang kommen dann doch noch ein bisschen mehr Leute. Wie sich herausstellt, ist dies hier definitiv ein gut gewählter Platz dafür und wir sehen den bis jetzt schönsten Sonnenuntergang in Taiwan.

Kenting

Unser bis jetzt schönster Sonnenuntergang in Taiwan am Strand in Kenting.

Mit dem Roller um die südliche Spitze Taiwans

Am nächsten Tag leihen wir uns zusammen mit einem Österreicher und einem Franzosen, welche wir am Abend zuvor kennengelernt haben, zwei Roller aus. Dies ist die beste Möglichkeit, den Nationalpark auf eigene Faust zu erkunden. Somit machen das auch die meisten Reisenden und es gibt demzufolge ein großes Angebot an Rollervermietungen. Man kann dann zwischen einem Elektroroller (ca. 16 Euro pro Tag) oder einem motorisierten Roller (ca. 10 Euro pro Tag) wählen. Wir entscheiden uns für den motorisierten Roller und leihen uns diesen für zwei Tage aus.

Tipp: Um einen motorisierten Roller ausleihen zu können, benötigst du einen internationalen Führerschein. Diesen kannst du zuhause bei deiner zuständigen Behörde für etwa 15 Euro beantragen.

Kenting

Den Roller leihen wir uns für zwei Tage aus. Jetzt kann die Tour beginnen.

Nach einem schnellen Frühstück düsen wir los, holen uns noch eine Karte vom nahegelegenen Visitor Center (siehe Foto) und fahren die bekanntesten Sehenswürdigkeiten rund um die südliche Spitze Taiwans ab. Insgesamt beträgt die Strecke etwa 40 Kilometer und eignet sich perfekt für einen Tagesausflug.

Kenting

Auf der Karte sind alle wichtigen Sehenswürdigkeiten des Kenting Nationalparks eingezeichnet. Für heute nehmen wir uns die östliche Spitze vor.

Chuanfan Rock

Der erste Stopp ist der Chuanfan Rock oder auch Sailing Rock genannt. Dabei handelt es sich um einen Felsen im Wasser, welcher angeblich wie ein Segelboot mit gehisstem Segel aussehen soll. Dafür braucht man nur ein bisschen Fantasie. 😉

Kenting

Der Chuanfan Rock, welcher wie ein Segelboot mit gehisstem Segel aussehen soll.

Shadao Beach

Der Shadao Beach ist bekannt für den Muschelsand, den man dort finden kann. Er liegt in einer kleinen Bucht und sieht wirklich sehr schön aus. Da dort unter anderem von Touristen viel Sand mitgenommen wurde, wurde der Strand gesperrt und soll sich nun regenerieren. Vom Korallenstrand daneben hat man dennoch eine gute Sicht darauf.

Kenting

Der schöne, aber leider gesperrte, Shadao Beach.

Elunabi Park und Lighthouse

Möchte man den Elunabi Park und den Leuchtturm dort besichtigen, muss man 20 Taiwanesische Dollar (60 Cent) Parkgebühr für den Roller und 60 Taiwanesische Dollar (1,70 Euro) pro Person für den Eintritt bezahlen. Auf einem Rundweg erkunden wir die parkähnliche Anlage mit weiten Rasenflächen sowie vielen Bäumen in etwa einer Stunde. Es gibt schöne Aussichtspunkte, von welchen man auf Küstenabschnitte und das Meer blicken kann. Zudem wandern wir durch ein paar Felsen und an kleinen Höhlen vorbei. Den Leuchtturm kann man nur von außen betrachten.

Kenting

Unter anderem bietet sich einem diese Aussicht im Elunabi Park.

 

Kenting

Im Elunabi Park finden wir auch weitläufige Rasenflächen vor.

 

Kenting

Das Lighthouse kann man nur von außen betrachten.

Southernmost Point

Nur ein kleines Stück mit dem Roller entfernt, befindet sich der südlichste Punkt Taiwans. An der Straße gibt es einen Parkplatz, wo Parkgebühren kassiert werden.

Kleiner Tipp: Gleich links daneben führt eine Straße den Berg hinab und man gelangt direkt zu dem kurzen Wanderweg, der zu der Sehenswürdigkeit führt. Dort kann der Roller dann umsonst abgestellt werden.

Nach einem etwa zehnminütigen Spaziergang kommen wir an dem Monument, das den südlichsten Punkt Taiwans markiert, an. Recht viel mehr gibt es hier aber nicht zu sehen. Klingt also spektakulärer, als es eigentlich ist. 😉

Kenting

Der südlichste Punkt Taiwans wird durch dieses Monument gekennzeichnet.

Longpan Park

Eines gleich vorweg: Der Longpan Park ist auf jeden Fall einen Stopp wert.

Vom Southernmost Point geht es bergauf und plötzlich haben wir das Gefühl, uns in Irland zu befinden. Überall erstrecken sich flach abfallende grüne Wiesen, auf denen Kühe weiden, vor uns. Ganz unten brechen die Wellen und lassen dort das Wasser über die vielen Steine schwappen. Es bieten sich traumhafte Ausblicke auf die Küste. Entlang der Straße kann man immer wieder anhalten, durch die Wiesen und über die rötliche Erde wandern und die Aussicht genießen.

Kenting

Der wunderschöne Longpan Park, der uns irgendwie an Irland erinnert.

 

Kenting

Immer wieder bieten sich andere Blickwinkel und Fotomotive.

Am nächsten Morgen sind wir sogar extra nochmal mit dem Roller hingefahren, um uns den Sonnenaufgang anzusehen. Die traumhafte Landschaft hatten wir dabei ganz für uns alleine. Auch das Rollerfahren am Morgen war super. Dieses Gefühl von Freiheit, welches wir immer bei Touren mit dem Roller bekommen, war um diese Uhrzeit nochmal viel intensiver und es war schön zu sehen, wie das geschäftige Treiben entlang der Straße langsam erwachte.

Kenting

Der Ort eignet sich sehr gut, um den Sonnenaufgang anzusehen.

Fongchueisha

Fongchueisha liegt im Longpan Park. Es handelt sich dabei um ein paar Sanddünen, die ihre Form, je nach Wetterbedingungen, stets verändern.

Kenting

Fongchueisha.

Surferstrand Jialeshuei

Bevor wir den Surferstrand in Jialeshuei aufsuchen, machen wir in dem kleinen Ort Gangkou eine Pause, um uns zu stärken. Dabei landen wir in einem ziemlich coolen Surfercafé und genießen die Atmosphäre dort.

Kenting

Dieses coole und gemütliche Surfercafé entdecken wir in dem kleinen Ort Gangkou.

Gut eingestimmt aufs Surfen beobachten wir anschließend die Surfer am Jialeshuei Strand. Mit den rauschenden Wellen, der üppigen, grünen Natur und dem durch das Meereswasser entstandenem See im Hintergrund haben wir das Gefühl, an einem einsamen Strand gestrandet zu sein. Am liebsten würden wir hier heute Nacht ein Zelt aufschlagen und uns vor ein Lagerfeuer setzen. Da beides leider nicht vorhanden ist, düsen wir mit unserem Roller im Sonnenuntergang weiter durch die üppige grüne Landschaft.

Kenting

Am Surferstrand Jialeshuei würden wir aufgrund der tollen Atmosphäre am liebsten übernachten.

Chuhuo Nature Fire

Wie der Name schon sagt, handelt es sich hierbei um ein „natürliches Feuer“. Kommen die aus der Erde austretenden Gase mit Feuer in Berührung, entzünden sie sich und bläuliche Flammen tänzeln anschließend auf dem Erdboden vor sich hin. Es sind zwar nicht viele Flammen, aber wir finden es dennoch faszinierend, dieses Naturschauspiel zu beobachten.

Kenting

Kommen die aus der Erde ausströmenden Gase mit Feuer in Berührung, tänzeln bläuliche Flammen hin und her.

Kleiner Tipp: Am besten kommt man, wenn es schon dunkel wird, da man die Flammen dann besser sehen kann und diese auch besser wirken.

Nachdem wir die südliche Spitze Taiwans einmal umrundet haben, kommen wir über die Stadt Hengchun wieder zurück nach Kenting. Mittlerweile ist es schon dunkel geworden. Auch heute gibt es wieder Abendessen auf dem Nachtmarkt und wir lassen den Abend dort ausklingen.

Erkundung der Kenting National Forest Recreation Area

Am nächsten Morgen, nachdem wir von unserer Tour zum Sonnenaufgang im Longpan Park zurückkommen, frühstücken wir erstmal am Strand. Anschließend fahren wir mit dem Roller weiter zur Kenting National Forest Recreation Area. Wir haben keine wirkliche Vorstellung, was uns erwartet, aber haben gehört, dass sich ein Ausflug dorthin lohnen soll. Und das tut es allemal. Die Forest Recreation Area zählt auf jeden Fall zu unseren Highlights im Nationalpark. Eigentlich wollten wir am frühen Nachmittag weiterfahren, aber verbringen dann letztendlich den ganzen Tag dort.

Was ist die Kenting National Forest Recreation Area?

Das „Erholungsgebiet für die Natur“ lag einst vor über zehn Millionen Jahren unter der Meeresoberfläche und beherbergte ein Korallenriff. Heute findet man dort verschiedene Pflanzenarten, Schmetterlinge, Vögel, Reptilien sowie Affen. Durch die Wetterbedingungen sind zwischen den Korallenkalksteinen Höhlen mit Stalagmiten und Stalaktiten entstanden.

Anfahrt und Eintrittsgebühr

Von der Hauptstraße aus fährt man den Berg durch eine dicht bewaldete Straße hinauf. Oben angekommen, müssen wir 20 Taiwanesische Dollar (60 Cent) Parkgebühren wie auch 100 Taiwanesische Dollar (2,80 Euro) pro Person für den Eintritt bezahlen.

Aufgepasst, am Wochenende und an Feiertagen kostet der Eintritt 150 Taiwanesische Dollar. Die Übersichtskarte bekommt man kostenlos dazu.

Kenting

Karte der Kenting National Forest Recreation Area. Spannend wird es bei den gelb eingezeichneten Punkten. P.S.: Sorry fürs Zerknittern!!

Erster Abschnitt der Forest Recreation Area

Die blauen Punkte auf der Karte zeigen den ersten Teil der Forest Recreation Area auf. Über gut ausgebaute Wege und Pfade gelangt man zu verschiedenen Themengärten und kann die exotischen Pflanzen dort bewundern.

Kenting

Einer der Themenbereiche im ersten Abschnitt der Forest Recreation Area: Wasserpflanzen.

Zweiter Abschnitt der Forest Recreation Area

Der erste Teil war zwar ganz schön anzusehen, aber für uns wirds erst ab dem zweiten Abschnitt spannend. Dort konnte sich die Natur richtig austoben. Wir sehen uns die Höhlen mit den Stalagmiten und Stalaktiten an, bestaunen die riesigen Banyan Bäume, welche sich um alles winden, stolpern über deren Wurzeln, beobachten große Schmetterlinge, entdecken exotische Insekten, hören die vielen Vogelstimmen und genießen die üppige und ruhige Natur, welche hier alles verschlingt.

Kenting

Einer der riesigen und beeindruckenden Banyan Bäume.

 

Kenting

Unter dem Blätterdach der gigantischen Bäume.

 

Kenting

Auch kleine Höhlen mit Stalagmiten und Stalaktiten sind hier zu finden.

 

Dieser Baum sieht auch ziemlich cool aus, oder?

Ebenfalls steigen wir auf den Aussichtssturm, in welchem sich im obersten Stockwerk ein Restaurant befindet. Dort hat man eine super Aussicht über die Forest Recreation Area und bis zum Meer.

Zufällige Entdeckung von Affen in freier Wildbahn

Für den Rückweg wählen wir die in der Karte fett eingezeichnete linke Strecke bis zum Ausgang. Während wir bei den Cliffs of Apes überhaupt keine Affen gesehen haben, tummeln sie sich hier in Massen. Das Beste daran ist, dass wir mit ihnen ganz alleine sind. Für uns ist es außerdem total faszinierend, so viele Affen einmal in freier Wildbahn und nicht nur im Zoo zu sehen.

Dies beruht scheinbar auf Gegenseitigkeit. Zwischen den ganzen dichten Bäumen schwingen sich die Tiere raschelnd von Ast zu Ast, werfen uns neugierige Blicke zu und kommunizieren dabei miteinander. Wir stehen bestimmt eine Stunde da und schauen dem Treiben einfach nur gebannt zu.

Kenting

Neugierig werden wir aus sicherer Entfernung betrachtet.

 

Kenting

Nach langem Stillstehen fühlt sich einer der Affen unbeobachtet und wagt sich aus dem dichten Dschungel heraus.

Sonnenuntergang vor dem Gebiet der Kenting Forest Recreation Area

Eigentlich wollten wir zum Sonnenuntergang zu einem beliebten Spot, dem Guanshan Berg, fahren. Da die Zeit dafür aber nun etwas knapp wird und wir eigentlich keine Lust auf die Touristenscharen dort haben, suchen wir uns direkt vor dem Eingang der Kenting Forest Recreation Area ein gemütliches Plätzchen und sehen auch dort einen wunderschönen Sonnenuntergang.

Kleiner Tipp: Wer keine Lust hat, sich mit chinesischen Touristen um den besten Platz für ein Foto auf dem Guanshan Berg zu streiten, sollte definitiv diesen Aussichtspunkt in Erwägung ziehen.

Kenting

Vor dem Gebiet der Forest Recreation Area lässt sich wunderbar der Sonnenuntergang beobachten.

Die Suche nach dem besten Strand im Kenting Nationalpark

Heute ist unser Abreisetag. Bevor es aber so weit ist und wir den gemieteten Roller zurückgeben müssen, wollen wir noch den westlichen Zipfel (siehe Bild der Karte oben) des Nationalparks erkunden und neben dem Strand in Kenting noch weitere Strände ausfindig machen.

Little Bay

Der Little Bay ist ein schöner, kleiner Strand in einer Bucht und eignet sich gut zum Schwimmen. Er landet bei uns auf Platz 1. Gleich dahinter gibt es auch ein süßes, kleines Restaurant mit einer Terrasse und Blick auf das Meer.

Kenting

Der Little Bay schafft es für uns auf Platz 1 der schönsten Strände.

South Bay

Der South Bay ist der beliebteste Badestrand im Kenting Nationalpark. Es gibt einen Verleih von Sonnenschirmen und zudem werden Freizeitaktivitäten, wie zum Beispiel Tretbootfahren, angeboten. Ebenfalls wird jeden Morgen der Sand geebnet und es befinden sich zahlreiche Restaurants in der Nähe. Uns persönlich hat der Strand nicht so gut gefallen, da man von hier direkt auf ein Atomkraftwerk blickt. Zudem befindet sich gleich dahinter die Hauptstraße.

Kenting

Der South Bay ist der beliebteste Strand bei den Touristen, aber aufgrund des danebenliegenden Atomkraftwerkes und der dahinterliegenden Hauptstraße eher nichts für uns.

Houbihu

An diesem Strand soll man angeblich gut schnorcheln können. Ansonsten kann man sich diesen sparen. Es ist sehr steinig dort und außer Müll finden wir nichts Besonderes.

Kenting

Houbihu hat für uns nichts Besonderes zu bieten, aber man soll hier angeblich gut schnorcheln können.

Maobitou

Hierbei handelt es sich um keinen Strand, sondern um einen Aussichtspunkt, welcher in einem Park liegt. Da Eintritt verlangt wird und wir nicht mehr allzu viel Zeit haben, fahren wir weiter. Es soll sich aber ein schöner Blick auf die Küste bieten.

Baisha

Dieser Strand teilt sich mit dem Little Bay den ersten Platz. Wir müssen zwar wieder Parkgebühren bezahlen, aber entdecken dafür einen schönen Sandstrand in einer Bucht. Auf der rechten Seite erstreckt sich eine Anhöhe, auf welche man hinaufwandern kann. Es gibt Sonnenschirme gegen eine Leihgebühr und, wie wir schon beim Little Bay und South Bay festgestellt haben, witzigerweise Plastikstühle anstatt Liegen.

Übrigens wurden hier auch Szenen für den Film „Life of Pi“ gedreht.

Kleiner Tipp: Parkt man weiter vorne (von Moabitou aus kommend), zahlt man weniger Parkgebühren als beim Hauptabschnitt des Strandes.

Kenting

Der Baisha Strand schafft es neben dem Little Bay auch auf Platz 1. Übrigens wurden hier Szenen für den Film „Life of Pi“ gedreht.

Longluan Lake

Auf unserem Rückweg passieren wir noch den Longluan Lake. Es handelt sich hier einfach um einen großen See, um den auch gewandert werden kann.

Fazit Kenting Nationalpark

Die Natur und die Landschaft im Kenting Nationalpark haben wir wirklich genossen und können einen Besuch sehr empfehlen. Zu unseren Highlights gehören auf jeden Fall der Longpan Park und der Sonnenaufgang dort, der Surferstrand Jialeshuei, der Baisha Beach, ein Spaziergang am Kenting Beach und der Sonnenuntergang dort sowie die Forest Recreation Area.

Weiterreise nach Hualien

Bevor es heute mit dem Zug an der Ostküste entlang wieder in den Norden nach Hualien geht, entspannen wir noch ein bisschen am Strand und tanken Sonne, denn diese werden wir in nächster Zeit leider nicht mehr ganz so oft sehen.

Was wir in und um Hualien alles erlebt haben und wie unser Ausflug in den bekannten Taroko Nationalpark war, kannst du im nächsten Reisebericht erfahren.

Von | 2018-01-07T10:05:10+00:00 Januar 7th, 2018|Asien, Reiseberichte, Reiseziele, Taiwan, Travel|0 Kommentare

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