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Anreise nach Malapascua Island

M-A-L-A-P-A-S-C-U-A…allein der Name klingt doch schon paradiesisch, oder? Aber wo ist das denn jetzt genau? Finden wir die kleine Insel? Wie kommt man von Cebu City nach Malapascua, was etwa 140 Kilometer voneinander entfernt liegt? Und wann sind wir eeeeeendlich da?

Mit der Fähre von der Insel Bohol nach Cebu City

Möchte man nach Malapascua, erlebt man eine abenteuerliche Anreise, zumindest, wenn man dies im Backpacker Stil macht. Um 5.30 Uhr soll es vom Alona Beach zurück zum Hafen in Tagbilaran gehen, damit wir dort um 07.05 Uhr die Fähre nach Cebu City erreichen. Als wir aufwachen, peitscht der Wind um die Bungalows und es regnet in Strömen. Lohnt es sich überhaupt, sich auf den Weg zum Hafen zu machen? Bei diesem Wetter werden wir doch sowieso nicht ablegen können, oder? Wahrscheinlich sitzen wir jetzt auf Bohol fest. Dann der Anruf am Hafen von Cebu: Die Fähre wird fahren. Malapascua wir kommen! Während der 45-minütigen Autofahrt beruhigt sich das Wetter plötzlich schlagartig. Wir werden also nicht kentern.

Am Hafen in Tagbilaran angekommen, stellen wir mal wieder fest, dass die Arbeitsplatzbeschaffung auf den Philippinen einfach super ist. Was bei uns an einem einzigen Schalter vereint wäre, wird hier auf vier verschiedene aufgeteilt. Am ersten Schalter wird das Ticket gekauft, am zweiten muss eine Hafengebühr bezahlt werden, am dritten checkt man ein und bekommt Plätze zugewiesen und am vierten wird das Gepäck gewogen und abgegeben (mal wieder eine mechanische Gepäckwaage mit analogem Zeiger).

Anreise Malapascua

Ticketschalter, Check-in Schalter und der Schalter für die Bezahlung der Hafengebühr am Hafen von Tagbilaran.

 

Anreise Malapascua

Der Schalter für die Gepäckabgabe. Man beachte die Waage rechts im Bild.

Zwei Stunden später kommen wir in Cebu City an und werden beim Aussteigen von irgendwelchen Filipinas regelrecht niedergeschrien. Alle wollen uns ein privates Auto vermitteln, welches uns zum Hafen nach Maya, was am nördlichsten Zipfel von Cebu Island liegt, bringt. Von dort aus muss man mit der Fähre weiter nach Malapascua. Jede möchte natürlich den Gewinn machen. Wir lehnen dankend ab und die Damen ziehen nach weiteren Überzeugungsversuchen eingeschnappt von dannen. So aufdringlich ist uns hier bis jetzt noch niemand begegnet.

Mit dem Taxi vom Hafen zum Northern Bus Terminal in Cebu City

Vom Hafen aus geht es mit dem Taxi zum Northern Bus Terminal. Und hier wieder das gleiche Spiel: Dieses Mal stürmen keine Frauen auf uns ein, sondern Männer. Die sind aber weitestgehend freundlich und wollen wahrscheinlich einfach nur helfen. Nachdem wir gefrühstückt haben, entscheiden wir uns für einen Bus ohne Klimaanlage des Anbieters Cerres, welcher 180 Peso, umgerechnet drei Euro kostet. Der klimatisierte Bus würde 250 Peso (etwa vier Euro) kosten. Aber wir haben ja schon wertvolle Erfahrungen mit diesen Klimaanlagen gemacht und daraus gelernt.

Mehrstündige Busfahrt von Cebu City nach Maya

Vom Northern Bus Terminal in Cebu City fahren die Busse gefühlt alle paar Minuten in Richtung Maya los und so muss man eigentlich nie lange warten. Zudem ist der Bus offensichtlich eher für philippinische Größen ausgerichtet und nicht für „riesige“ Europäer. Mit angezogenen Beinen machen wir es uns auf drei nebeneinander gebauten Sitzen bequem. Wie sollen hier bitte drei Leute draufpassen??? Geht aber irgendwie stellen wir fest, als wir später zusammenrutschen müssen.

Anreise Malapascua Island

Der Cerres Bus, mit dem wir nach Maya fahren.

 

Anreise Malapascua Island

Die holprige Busfahrt beginnt.

Die abenteuerliche Fahrt beginnt und wir sind gespannt, wann der Bus in sämtliche Einzelteile auseinander fliegt, so rattert und rumpelt hier alles. Ein bisschen schlafen? Nicht im Traum ist daran zu denken. Bei dem Versuch fängt man sich nur Beulen ein. Hingegen den erwarteten drei Stunden brauchen wir fünf Stunden bis Maya. Dies liegt wohl unter anderem auch daran, dass einfach überall jeder ein- und aussteigen kann wie er mag. Man wird quasi direkt vor die Haustür gefahren, selbst wenn zwei Haustüren nur zehn Meter voneinander entfernt sind.

Die Bezahlung des Busses wird während der Fahrt erledigt und man bekommt einen kleinen Zettel, das Ticket, mit ausgestanzten Löchern darauf. Verhungern muss man hier auch nicht, da zwischendrin immer wieder Leute in den Bus einsteigen, die Essen oder Getränke verkaufen wollen. Während der Fahrt bieten sich uns die verschiedensten Anblicke der Natur, von saftigem Grün und vielen Palmen, bis hin zu hohen Gräsern am Straßenrand, Hügeln und weiten Ebenen.

Anreise Malapascua

Unsere Tickets für den Bus.

Von Maya nach Malapascua – Die letzten Hürden bei der Anreise nach Malapascua

In Maya am „Hafen“ (ein Steinwall, der ins Wasser ragt) angekommen, liegt nur noch das Meer zwischen uns und Malapascua. Wir treffen auf ein weiteres Pärchen und so können wir uns die 1500 Peso (25 Euro) für die „Fähre“ (ein etwas größeres Bangka) teilen. Tja, zu dem muss man aber erstmal mit dem ganzen Gepäck kommen. Das Wasser ist nämlich schon zu weit zurückgegangen, so dass das Bangka nicht direkt anlegen kann.

Und tadaaa, da steht ein winziges Holzboot. Uns bleibt nichts anderes übrig, als damit zur „Fähre“ rüber zu schippern. Eine extrem wacklige Angelegenheit und bei der kleinsten Welle hat man schon das Gefühl, dass man gleich über Bord geht. Das Wasser im Boot ist auch nicht gerade vertrauenserweckend. Die nächste Hürde ist, von dem kleinen Boot auf das Bangka rüber- und hochzuklettern und das Gepäck dabei nicht ins Wasser fallen zu lassen. Dank helfender philippinischer Hände meistern wir dies ebenfalls bravourös.

Anreise Malapascua Island

Das winzige Holzboot, welches uns bis zum Bangka bringt.

Die Überfahrt mit dem Bangka

Jetzt müssen wir nur noch das Geschaukel durch die Wellen auf uns nehmen und etwa 45 Minuten später sind wir kurz vor Malapascua angelangt. Die Insel ist zwar schon zum Greifen nahe, aber auch hier können wir nicht bis zum Strand fahren, da das Wasser zu seicht ist. Wir müssen die Herausforderung nun andersherum bewältigen und von dem Bangka herunter- und in ein kleines Holzboot rüberklettern. Wundersamerweise schaffen wir es wieder nicht ins Wasser zu fallen. 50 Peso (80 Cent) müssen wir nochmals pro Person zahlen, sonst werden wir nicht bis zu unserem Ziel gefahren und müssten das letzte Stückchen gezwungenermaßen schwimmen.

Die Anreise nach Malapascua Island ist geschafft!

Wenige Minuten später sind wir endlich da! Auf der wunderschönen kleinen Insel Malapascua, die nur etwa zwei Kilometer lang und 800 Meter breit ist und auf der uns nun ein paar besondere Tage erwarten.

Das Video zur Anreise nach Malapascua

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Reisebericht über Malapascua Island

Du willst nun unbedingt erfahren, was wir auf Malapascua erlebt haben?
Noch ein bisschen Geduld, wir arbeiten momentan am Reisebericht und werden diesen baldmöglichst veröffentlichen. Falls du als Erstes den Reisebericht über Malapascua lesen willst, dann trage nachfolgend einfach deine eMail-Adresse ein und wir informieren dich umgehend, nachdem der Bericht veröffentlicht wurde. Also verliere keine Zeit und trage schnell deine eMail-Adresse ein! 🙂

Von | 2018-01-14T06:36:24+00:00 November 10th, 2017|Asien, Philippinen, Reiseberichte, Reiseziele, Travel|0 Kommentare

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