Die Philippinen: Hier findest du Inspirationen, Tipps und Infos für das Reiseziel 2017-11-25T08:16:07+00:00

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Nach unseren 27 Tagen auf den Philippinen wollen wir dir mit diesem Artikel eine Übersicht über das Reiseland geben und nochmals das Wichtigste für dich zusammenfassen.

Mit unserem interaktiven Inhaltsverzeichnis navigierst du dich am schnellsten zu deiner gewünschten Information.

Das Reiseziel: Die Philippinen

Die Philippinen sind ein Staat in Südostasien und liegen im Westen des pazifischen Ozeans, östlich von Vietnam. Sie können in drei große Inselgruppen unterteilt werden, nämlich Luzon, Visayas und Mindanao.

Backpacking auf den Philippinen

Das Reiseziel: Die Philippinen.

Bevölkerung und Sprachen

Die Bevölkerung umfasst insgesamt etwa 104 Millionen Einwohner, die als Filipinos/Filipinas bezeichnet werden. Die Hauptstadt des Landes ist Manila und Amtssprache ist Filipino. Zweite Amtssprache ist Englisch und für viele Einwohner sehr wichtig. Verständigungsprobleme wirst du dort deshalb kaum haben. Sogar schon die kleinen Kinder erhalten Englischunterricht.

Religion

Die meisten Menschen sind, im Gegensatz zu anderen südostasiatischen Ländern, Christen (etwa 90 %). Der Grund dafür ist die spanische Kolonialzeit. Auf Mindanao im Süden wird man eher den muslimischen Glauben vorfinden, welcher seinen Ursprung dort bereits im 13. Jahrhundert durch den Handel von Elfenbein mit Schifffahrern aus Indonesien und Malaysia fand.

Währung

Die Währung der Philippinen ist der philippinische Peso (PHP), wobei 60 Peso etwa 1 Euro sind (Stand Oktober 2017).

Geschichtliches

Spanische Kolonialzeit

1565 wurden die Philippinen eine spanische Kolonie. Am Ende des 19. Jahrhunderts wurde dann aber der Wunsch nach Gleichberechtigung und den damit verbundenen Reformen immer größer. Infolge dessen fand von 1896 bis 1897 die philippinische Revolution statt. Im Mai 1898 erklärten die Spanier den Amerikanern den Krieg und verloren dabei. Am 12. Juni 1898 folgte die philippinische Unabhängigkeitserklärung.

Amerikanische Kolonialzeit

Die USA wollten diese zunächst jedoch nicht akzeptieren und führten eine Militärregierung auf den Philippinen ein. Es kam zu Kämpfen zwischen den beiden Ländern. Die Philippinen wurden 1902 schließlich eine amerikanische Kolonie. In den darauffolgenden Jahren wurde den Filipinos aber mehr und mehr politische Mitsprache gestattet. Nach Verabschiedung des Gesetzes zur philippinischen Unabhängigkeit durch den amerikanischen Kongress 1934 begann eine 10-jährige Übergangsphase.

2. Weltkrieg

1942 bis 1945 erfolgte dann im Zuge des 2. Weltkrieges die Besetzung durch die Japaner nach dem Angriff auf Pearl Harbor. Es folgten fünfmonatige Kämpfe zwischen den Amerikanern und Japanern, bei denen viele Filipinos ihr Leben verloren. Die Schlacht in Manila wird als eine der brutalsten in der Geschichte Asiens bezeichnet. Am Ende konnten die Amerikaner die Philippinen zurückgewinnen.

Am 04.07.1946 wurden die Philippinen schließlich in die Unabhängigkeit entlassen.

Spanische und amerikanische Einflüsse

Die spanischen und amerikanischen Einflüsse sind noch heute deutlich zu spüren. Beispielsweise haben die Filipinos, wie auch viele Landes- und Ortsteile spanische Namen. Zudem haben sich, genauso wie in Amerika, viele Fastfood-Ketten etabliert. Die Jeepneys, welche man überall sehen kann, sind ein Überbleibsel aus amerikanischen Zeiten.

Backpacking auf den Philippinen

Das geschichtsträchtige Viertel Intramuros in Manila.

Die beste Reisezeit für die Philippinen

Verschiedene Klimazonen

Die Temperaturen auf den Philippinen sind mit durchschnittlich 26 Grad grundsätzlich das ganze Jahr hoch. Bis auf die südlichen Inseln, wo man Äquatorklima vorfinden kann, herrscht ein tropisches Klima. Jedoch gibt es aufgrund der Größe des Landes, je nach Region, weitere Unterschiede. Im Norden kann man in der kühleren Jahreszeit nach Sonnenuntergang schon mal wärmere Klamotten brauchen. Weiterhin kommt es darauf an, in welcher Höhenregion man sich dort befindet.

Trockenzeit

An sich werden die „Jahreszeiten“ in eine Regen- und in eine Trockenzeit unterteilt. Es gibt eine „kühlere“ Trockenzeit, die von Januar bis März andauert und für viele Reisende die beste Reisezeit darstellt. Natürlich findet man auch hier wieder regionale Unterschiede vor, jedoch sind die Temperaturen an sich noch nicht so heiß wie in den Monaten April bis Ende Juni, in denen das Thermometer schon mal die 40 Grad Marke erreichen kann. In der ganzen Trockenzeit liegt die Regenwahrscheinlichkeit jedenfalls niedrig und die Anzahl der Sonnenstunden ist hoch.

Backpacking auf den Philippinen

Strahlender Sonnenschein auf Malapascua Island.

Regenzeit und Taifune

Als Regenzeit werden die Monate Juli bis Ende Dezember bezeichnet. Da es trotzdem warm bzw. heiß ist und Regenzeit nicht bedeutet, dass es den ganzen Tag regnet, muss einen dies nicht zwingend von einer Reise auf die Philippinen abhalten. Die Regenschauer beginnen oft erst nachmittags und dauern dann auch nicht lange an. Das Problem ist, dass es in dieser Zeit vermehrt zu Taifunen, die meist heftige Regenfälle, Überschwemmungen und Stürme mit sich bringen, kommen kann und sie die Reisepläne gehörig durchkreuzen können.

Auf der sichereren Seite ist man auf jeden Fall in den Monaten Januar bis Juni.

Backpacking auf den Philippinen

Starker Regen durch einen Taifun in Coron.

Menschen und Kultur

Willkommenskultur

Die Filipinos sind definitiv ein sehr aufgeschlossenes und offenes Volk. Sie beginnen gerne ein Gespräch, was mit Sicherheit auch an den guten Englischkenntnissen liegt. Weiterhin sind sie gastfreundlich, freuen sich darüber, wenn ihr Land besucht wird und man hört des Öfteren den Satz „Welcome to the Philippines!“.

In den Gegenden, in die nur wenige Touristen kommen, wirst du schon mal mit großen Augen angestarrt und eventuell auch für eine Berühmtheit gehalten. Irrt man mal orientierungslos herum, wird einem sogleich geholfen. Das einzig „negative“ ist, dass weiße Hautfarbe oft mit sehr reich gleichgesetzt wird, aber auch das ist zu verkraften. 😉

Glaube

Weiterhin erscheinen die Filipinos sehr religiös. In den Städten hängen überall viele Bilder, auf denen Jesus abgebildet ist und auch die Tricycles sind oft mit biblischen Sprüchen beschrieben. Gottesdienste beginnen teilweise um 4.00 Uhr morgens und warum auch immer laufen mitten in der Nacht manchmal Blaskapellen durch die Stadt (wir dachten beim ersten Mal, dass wir das geträumt hätten), was entweder mit Kirche oder Schule zu tun haben kann.

Backpacking auf den Philippinen.

Religion spielt eine wichtige Rolle auf den Philippinen.

Lebensweise

In den kleineren Orten oder Fischerdörfchen betreiben viele Filipinos Selbstversorgung, besitzen ihren eigenen winzigen Straßenshop, leben vom Fischfang, Reisanbau und dem Prinzip von der Hand in den Mund. Einen Job mit festen und regelmäßigen Arbeitszeiten hat hier kaum jemand. In den größeren Städten ist dies natürlich mittlerweile schon anders, wobei dort die Schere zwischen Arm und Reich auch sehr weit auseinander geht.

Backpacking auf den Philippinen

An der Küste und auf den Inseln leben viele Filipinos vom Fischfang.

Karaoke

Auffallend ist zudem, dass die Filipinos Karaoke über alles lieben. Egal, wo man hinkommt, dringen immer wieder die Klänge von bekannten Liedern und dazu die trällernden oder auch schiefen Gesänge zu einem durch. Ebenfalls sind „Schnulzenlieder“, gerne auch mal mit Techno vermischt, beliebt.

Philippinische Pünktlichkeit

Mit der Pünktlichkeit und der Haltung an feste Abmachungen ist es so eine Sache. Dies spielt hier einfach nicht so eine große Rolle und wenn man mal zwei Stunden zu spät kommt, gibt es auch keinen Grund dies zu entschuldigen. Busse, Züge usw. fahren im Gegensatz dazu aber schon immer zu den festgesetzten Zeiten ab.

Reiseroute

Verkehrsmittel: Von A nach B

Auf den Philippinen haben wir insgesamt grob 4200 Kilometer in 27 Tagen zurückgelegt. Gefahren sind wir auf längeren Strecken mit Bussen, Fähren, Flugzeugen und auf kürzeren mit Taxis, Jeepneys, Tricycles, Motorrädern oder Rollern. Zu Fuß haben wir natürlich auch einige Kilometer zurückgelegt.

Unsere Reiseroute als Kartenansicht

Nachfolgend findest du eine Karte vor, auf welcher wir unsere Reiseroute eingezeichnet haben. Von Manila aus haben wir erstmal den Norden erkundet und anschließend den Süden. Detailliertere Infos zu den Orten und was wir dort erlebt haben, kannst du in den jeweiligen Reiseberichten nochmals nachlesen.

Zeitpuffer beim Reisen einplanen

Grundsätzlich solltest du deine Zeit für die geplante Route nicht zu knapp bemessen. Trotz niedriger Kilometeranzahlen können Busfahrten oftmals sehr lange dauern. Da die Philippinen ein Inselstaat sind, musst du beim Bereisen des Südens zusätzliche Zeit für die Fahrt mit den Fähren bzw. für die Flüge einrechnen. Also lieber ein bisschen Puffer lassen bei der Planung.

Kosten und Budget

Das Reisen auf den Philippinen ist an sich sehr günstig. Es hängt natürlich vom eigenen Reisestil ab. Von teuren Luxushotels am Strand bis hin zu spottbilligen Bambushütten lässt sich alles finden.

Ausgaben für Unterkünfte

Reist du, so wie wir, im Backpacker Stil, kannst du mit durchschnittlichen Ausgaben für eine Unterkunft von 6,50 Euro pro Person pro Tag rechnen und dies waren keineswegs irgendwelche Bruchbuden. Wir haben es eigentlich immer ziemlich gut erwischt. Von Hotels bis hin zu Bed & Breakfast, Hostels und Bambushütten war alles dabei.

Die Preise zwischen den verschiedenen Unterkünften haben sich meist kaum unterschieden. Einzig in den touristischen Hochburgen, wie beispielsweise El Nido oder Panglao, sind die Preise auf den ersten Blick etwas höher. Hier empfehlen wir dir die Buchungsplattform Agoda zu nutzen oder einfach vor Ort nach einer passenden, kostengünstigen Unterkunft Ausschau zu halten, denn viele Unterkünfte sind nicht im Internet zu finden.

Backpacking auf den Philippinen.

Eine von vielen Unterkünften – unsere Bambushütte auf Panglao.

Ausgaben für Essen, Trinken und Aktivitäten

Für Essen und Trinken haben wir im Schnitt 6,80 Euro pro Person pro Tag gebraucht und für Aktivitäten im Schnitt 3,20 Euro.

Ausgaben für Verkehrsmittel

Von A nach B kommt man mit Bussen, Taxis, Tricycles und Jeepneys auch extrem günstig. Was etwas teurer war, war die Speed Ferry von El Nido nach Coron (30 Euro). Inlandsflüge bekommt man zwischen 30 und 100 Euro pro Person. Dies ist abhängig von der Flugstrecke, dem Buchungszeitpunkt (hier gilt meist: Je früher, desto besser!) und deinen Gepäckstücken.

Backpacking auf den Philippinen.

Nachtbusse sind günstige Verkehrsmittel, um in den Norden der Philippinen zu gelangen.

Hauptsaison vs. Nebensaison

Wir waren in der Nebensaison auf den Philippinen. In der Hauptsaison können die Unterkünfte natürlich schon mal etwas teurer werden, aber selbst dann wirst du auch noch preiswerte Unterkünfte finden.

Sicherheit

Auswärtiges Amt

Liest man die Sicherheitshinweise und Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes für die Philippinen kann man schon mal Bedenken bekommen, jedoch waren diese im Nachhinein völlig unbegründet für uns.

Sicherheit in Manila und Cebu

Nur in Manila oder Cebu haben wir uns ab und zu, besonders bei Dunkelheit, nicht ganz so wohl gefühlt, was wahrscheinlich daran lag, dass wir oft angestarrt wurden und es in Manila zudem sehr viele obdachlose Menschen sowie bettelnde Kinder gab. Weiterhin haben uns Aussagen wie „You come from Germany? Rich Country! Lot of money!“ manchmal verunsichert, da wir diese nicht genau einzuordnen wussten.

Situation auf Bohol und Panglao

Ebenfalls haben wir uns auf Bohol und Panglao über die vielen Sicherheitskräfte gewundert und sind davon ausgegangen, dass dies mit den Unruhen im Süden zu tun hatte. Uns wurde dann aber gesagt, dass diese schon vorher da gewesen seien und es ganz normal sei, dass sie vor Resorts oder Privatgrundstücken platziert werden.

Unsere persönliche Einschätzung

Dieses „mulmige“ Gefühl hatten wir aber wirklich nur sehr, sehr selten. Insgesamt haben wir uns total wohl gefühlt und die Filipinos als sehr herzliches und offenes Volk, so wie oben bereits beschrieben, erlebt.

Unruhen auf Mindanao

Anfangs waren wir uns nicht sicher, wie weit wir wegen der Unruhen zwischen verschiedener religiöser Minderheiten sowie islamistischer Gruppen in den südlichen Teil der Philippinen reisen können. Wir haben für uns gemerkt, dass es am besten ist, sich vor Ort zu informieren und umzuhören. Uns wurde stets geraten, nur nicht nach Mindanao zu reisen.

Essen & Trinken

Die philippinischen Gerichte an sich sind im Gegensatz zu vielen anderen südostasiatischen Ländern nicht scharf gewürzt. Einzig die Bicol Region stellt hier eine Ausnahme dar.

Viele Gerichte mit Fleisch

Zudem wird sehr viel mit Fleisch gekocht. Das typische einheimische Essen wird von Reisenden eher nicht als Highlight angesehen. Dies können auch wir, bis auf ein paar wirklich gute Gerichte, bestätigen.

Reis als Grundnahrungsmittel

Zu fast jedem Gericht gibt es Reis, auch schon zum Frühstück. Das gehört dort einfach dazu, so wie sich bei uns das Salz in die Suppe gehört und ist definitiv ein Grundnahrungsmittel, gerade weil es auch nicht teuer ist. Oftmals fehlen die Soßen und es gibt einfach nur Reis mit Fleisch.

Ei als Beilage

Ebenfalls findet man Eier, meist als Spiegeleier zubereitet, in vielen Gerichten vor. Beim Frühstück, in Suppen, auf dem gebratenen Reis oder als Beilage zum Fleischgericht. Ein Ei ist dabei!

Kaltes Essen aus Töpfen

Zusätzlich gibt es Imbisse, in denen Töpfe nebeneinander aufgestellt werden. Man weiß oft nicht so ganz genau, was sich darin befindet. Auf jeden Fall sind die verschiedenen Gerichte, welche natürlich mit Reis serviert werden, immer kalt. Es sei denn du kommst gerade zufällig nachdem es frisch gekocht wurde. Hierfür gibt es aber keine feste Zeit.

Backpacking auf den Philippinen.

Aus verschiedenen Töpfen kann man sich ein Gericht aussuchen. Diese sind jedoch kalt.

Amerikanische Fastfood-Ketten

Den Einfluss durch die Amerikaner kann man, wie oben schon beschrieben, anhand der vielen Fastfood-Ketten feststellen. Am beliebtesten ist Jollibee. Egal zu welcher Uhrzeit, dort ist immer etwas los.

Softdrinks, Rum-Cola und San Miguel

Auch amerikanische Softdrinks sind gängig. Bei den alkoholischen Getränken sind Rum-Cola und die Biersorten vom spanischen Braukonzern San Miguel sehr beliebt. Das Bier wird jedoch direkt auf den Philippinen gebraut.

Backpacking auf den Philippinen.

Biersorten der Marke San Miguel findet man auf den Philippinen überall.

Unsauberes Leitungswasser

Wasser solltest du auf jeden Fall vom Supermarkt kaufen, da das Leitungswasser meist voll von Keimen und Bakterien ist. Selbst in Städten, die ein gutes Abwassersystem haben, solltest du dich nicht darauf verlassen.

Hygiene und Sauberkeit

Auch beim Essen empfiehlt es sich definitiv etwas genauer hinzuschauen, ob es in dem ausgewählten Restaurant oder Imbiss hygienisch und sauber ist. Wir haben gehört, dass Fleisch und Fisch oftmals bis zu dreimal aufgetaut und wieder eingefroren werden.

Highlights

Unsere persönlichen Highlights auf dem Backpacking Trip durch die Philippinen waren die Reisterrassen von Batad, das Yoghurt House in Sagada, die Fahrt mit dem Roller über Bohol und Panglao, die Chocolate Hills auf Bohol, Malapascua Island, das Schnorcheln auf Helicopter Island und wir sind uns sicher, dass auch der Mount Mayon dazu gehört hätte, wenn nicht die Geschichte mit unserem missglückten Flug gewesen wäre.

Fazit

Die Philippinen sind absolut eine Reise wert!

Beim nächsten Mal würden wir wahrscheinlich mehr auf die Reisezeiten achten, da zwei Taifune unsere Pläne etwas durchkreuzt haben und die türkisblauen Strände bei Wolken einfach nicht so schön aussehen.

Was die Reiseroute betrifft, würden wir alles nochmal genauso machen, aber uns vielleicht zwischen El Nido und Coron entscheiden und nur eines von beiden bereisen. Die Touren sind es zwar sicherlich absolut wert (obwohl wir in Coron keine machen konnten und es nicht beurteilen können), jedoch ist die Fähre zwischen El Nido und Coron nicht billig und der Flug nach oder von Coron auch nicht, da es sich um einen privaten Flughafen handelt. El Nido hat uns vom Flair her besser gefallen, also würde unsere Wahl darauf fallen.

Was die Aufenthaltsdauer betrifft, würden wir im Nachhinein noch eine Nacht im Norden dranhängen, da zwei Nächte für die lange Anfahrt von Manila aus schon etwas zu kurz sind.

Falls dir mehr Zeit zur Verfügung stehen sollte, so kannst du dich auch locker noch länger in diesem Land aufhalten. Bei über 7000 Inseln wird einem definitiv nicht so schnell langweilig.

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